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Immo Schaar, Roglit Ishay, Katharina Triendl, Katarina Malzew, Susanne Jablonski, Christiane Bassek © Immo Schaar, Roglit Ishay, Katharina Triendl, Katarina Malzew, Susanne Jablonski, Christiane Bassek $copy;

6. Kammerkonzert

Werke von Fauré, Chausson, Clarke und Dvorák
Concerto in Sei
Dauer: 1 Stunde 45 Minuten

Neben zwei Stücken für Mezzosopran und Streicher von Fauré und Chausson steht beim Concerto in Sei, dem »Konzert zu sechst«, das Klavierquintett op. 81 von Antonín Dvorák auf dem Programm, in dem man seit jeher das Paradigma Dvorákscher Kammermusik gesehen hat, die klarste Verkörperung seiner persönlichen Tonsprache: reichblühende Melodik, vitaler Rhythmus, feine Schattierung der Stimmungen, brillante Klangeffekte, folkloristische Charakterstücke als Mittelsätze. Das Quintett gehört zu den meistgespielten und meistgerühmten Werken nicht nur Dvoráks, sondern des klassisch-romantischen Repertoires überhaupt – auf einer Stufe mit den Quintetten von Schumann und Brahms.

Rebecca Clarke: Adagio für Streichquartett
Gabriel Fauré: Ausschnitte aus La Bonne Chanson op. 61
Ernest Chausson: Chanson perpétuelle op. 37
Antonín Dvorák: Klavierquintett A-Dur op. 81

Aufführung
20.02.12, 20.00

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