
Baal, Lyriker: Uwe Steinbruch
Ekart, Komponist, Freund Baals und weitere: Alexander Weise
Sophie, Baals Geliebte und weitere: Judith van der Werff
Mech, Verleger und Großkaufmann und weitere: Thomas Sprekelsen
Emilie, Mechs Frau und weitere: Eva-Maria Keller
Johanna, Johannes Freundin und weitere: Alina Rank
Johannes Schmidt, Baal-Jünger und weitere: Peter Elter
Alexander Suckel
Baal, Lyriker: Uwe Steinbruch
Ekart, Komponist, Freund Baals und weitere: Alexander Weise
Sophie, Baals Geliebte und weitere: Judith van der Werff
Mech, Verleger und Großkaufmann und weitere: Thomas Sprekelsen
Emilie, Mechs Frau und weitere: Eva-Maria Keller
Johanna, Johannes Freundin und weitere: Alina Rank
Johannes Schmidt, Baal-Jünger und weitere: Peter Elter
Alexander Suckel
Baal, Lyriker: Uwe Steinbruch
Ekart, Komponist, Freund Baals und weitere: Alexander Weise
Sophie, Baals Geliebte und weitere: Judith van der Werff
Mech, Verleger und Großkaufmann und weitere: Thomas Sprekelsen
Emilie, Mechs Frau und weitere: Eva-Maria Keller
Johanna, Johannes Freundin und weitere: Alina Rank
Johannes Schmidt, Baal-Jünger und weitere: Peter Elter
Alexander Suckel
Baal, Lyriker: Uwe Steinbruch
Ekart, Komponist, Freund Baals und weitere: Alexander Weise
Sophie, Baals Geliebte und weitere: Judith van der Werff
Mech, Verleger und Großkaufmann und weitere: Thomas Sprekelsen
Emilie, Mechs Frau und weitere: Eva-Maria Keller
Johanna, Johannes Freundin und weitere: Alina Rank
Johannes Schmidt, Baal-Jünger und weitere: Peter Elter
Alexander Suckel
Baal, Lyriker: Uwe Steinbruch
Ekart, Komponist, Freund Baals und weitere: Alexander Weise
Sophie, Baals Geliebte und weitere: Judith van der Werff
Mech, Verleger und Großkaufmann und weitere: Thomas Sprekelsen
Emilie, Mechs Frau und weitere: Eva-Maria Keller
Johanna, Johannes Freundin und weitere: Alina Rank
Johannes Schmidt, Baal-Jünger und weitere: Peter Elter
Alexander Suckel
Baal, Lyriker: Uwe Steinbruch
Ekart, Komponist, Freund Baals und weitere: Alexander Weise
Sophie, Baals Geliebte und weitere: Judith van der Werff
Mech, Verleger und Großkaufmann und weitere: Thomas Sprekelsen
Emilie, Mechs Frau und weitere: Eva-Maria Keller
Johanna, Johannes Freundin und weitere: Alina Rank
Johannes Schmidt, Baal-Jünger und weitere: Peter Elter
Alexander Suckel
Baal, Lyriker: Uwe Steinbruch
Ekart, Komponist, Freund Baals und weitere: Alexander Weise
Sophie, Baals Geliebte und weitere: Judith van der Werff
Mech, Verleger und Großkaufmann und weitere: Thomas Sprekelsen
Emilie, Mechs Frau und weitere: Eva-Maria Keller
Johanna, Johannes Freundin und weitere: Alina Rank
Johannes Schmidt, Baal-Jünger und weitere: Peter Elter
Alexander Suckel
Brechts erstes abendfüllendes Theaterstück erzählt in 24 Szenen die Geschichte des Dichters Baal. Am Anfang des Stückes wird Baal auf einem Fest von der besseren Gesellschaft als genial-verkannter Künstler hochgejubelt, er steht kurz vor dem Durchbruch – Baal betrinkt sich maßlos, trägt schmutzige Gedichte vor, macht der Frau des Gastgebers sexuelle Avancen und wird rausgeschmissen. Johannes, ein schüchterner junger Mann, der Baal als Künstler verehrt, schwärmt ihm von seiner unschuldigen Freundin Johanna vor – Baal spannt sie ihm aus, verführt sie, woraufhin Johanna später ins Wasser geht. In einem Varieté soll Baal die Gäste mit seinen Gedichten unterhalten, Schnaps gegen Kunst – Baal langweilt sich und flüchtet. Mit seinem Freund Ekart zieht er durchs Land, heimatlos, sie schlafen unter freiem Himmel, leiden Hunger – Baal macht Musik, stiehlt oder bietet Bauern seine Geliebte im Tausch für Essen und Trinken an. Am Ende des Stückes, nachdem er Ekart im Suff aus Eifersucht erstochen hat und die Polizei nach ihm fahndet, sucht er bei Holzfällern Zuflucht – Baal krepiert allein im Wald. Zwischen der ersten und der letzten Szene liegen zehn Jahre, in denen Baal als lüsternes Vieh und sanftes Tier, voller Sehnsucht nach dem echten Leben, egoistisch und radikal auf Wanderschaft geht, ein Selbstdarsteller, immer auf unerbittlicher Suche nach der eigenen Identität. Brecht selbst schrieb über Baal: »Er ist asozial, aber in einer asozialen Gesellschaft.«