
Bonnie Parker und andere: Alina Rank
Clyde Barrow und andere: Björn Bonn
Buck Barrow und andere: Aljoscha Langel
Bonnie Parker und andere: Alina Rank
Clyde Barrow und andere: Björn Bonn
Buck Barrow und andere: Aljoscha Langel
Bonnie Parker und andere: Alina Rank
Clyde Barrow und andere: Björn Bonn
Buck Barrow und andere: Aljoscha Langel
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Clyde Barrow und andere: Björn Bonn
Buck Barrow und andere: Aljoscha Langel
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Clyde Barrow und andere: Björn Bonn
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Clyde Barrow und andere: Björn Bonn
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Clyde Barrow und andere: Björn Bonn
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Clyde Barrow und andere: Björn Bonn
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Buck Barrow und andere: Aljoscha Langel
Inmitten der Weltwirtschaftskrise gelangt das Bankräuberpaar Bonnie und Clyde zu Ruhm. Sie werden zum Inbegriff der attraktiven Desperados, die als Räuber und Mörder zumindest modisch immer gute Figur machen. Dass sie unter anderem neun Polizisten erschossen, gerät leicht in Vergessenheit über all den Hymnen der Popkultur, die ihnen gewidmet sind – Filme, Songs von Georgie Fame über die Toten Hosen bis Eminem oder Beyoncé.
Das Stück zeichnet den Weg von Bonnie und Clyde vom ersten Kennenlernen bis zum gemeinsamen Tod im Kugelhagel der Polizei am 23. Mai 1934. Dabei kontrastiert der Autor den Mythos mit einer zweiten Ebene – einer Geschichte von heute, von Judith und Steini sowie dessen jüngerem Bruder Schneise, dem „Problemfall" der Familie. Entstanden ist ein Stück, das voller Ironie, Komik und Träume ist, voller Verzweiflung, Brutalität und Schmerz. Und die Frage stellt, ob Menschenleben nicht zu teuer sind als Preis für Freiheit und Selbstverwirklichung.