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von vorn: Giacomo Corvaia, Lillian Stillwell und Ryan Mason in \ von vorn: Giacomo Corvaia, Lillian Stillwell und Ryan Mason in \

Lillian Stillwell in \ Lillian Stillwell in \

Annamari Keskinen in \ Annamari Keskinen in \

Brea Cali und César Augusto Cuenca Torres in \ Brea Cali und César Augusto Cuenca Torres in \

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Annamari Keskinen und Ryan Mason in \ Annamari Keskinen und Ryan Mason in \

von links: Eva Mohn, Ryan Mason, Lillian Stillwell und Annamari Keskinen in \ von links: Eva Mohn, Ryan Mason, Lillian Stillwell und Annamari Keskinen in \

Ryan Mason in \ Ryan Mason in \

von links: Nicole Baumann, Eva Mohn, Michele Meloni und Ryan Mason (stehend) in \ von links: Nicole Baumann, Eva Mohn, Michele Meloni und Ryan Mason (stehend) in \

im Vordergrund Ryan Mason, dahinter, von links: Nicole Baumann, Elisabetta Lauro, Michele Meloni und Giacomo Corvaia in \ im Vordergrund Ryan Mason, dahinter, von links: Nicole Baumann, Elisabetta Lauro, Michele Meloni und Giacomo Corvaia in \

Annamari Keskinen und Ryan Mason in \ Annamari Keskinen und Ryan Mason in \

Ryan Mason und Eva Mohn in \ Ryan Mason und Eva Mohn in \

Ryan Mason in \ Ryan Mason in \

von links: Michele Meloni, César Augusto Cuenca Torres, Elisabetta Lauro und Giacomo Corvaia in \ von links: Michele Meloni, César Augusto Cuenca Torres, Elisabetta Lauro und Giacomo Corvaia in \

breitengrad

Tanztheater: Zwei Stücke von Johannes Wieland | Evangelia Kapetanea und Jozef Frucek
Dauer: 2 Stunden
Choreografie: Johannes Wieland / Jozef Frucek / Evangelia Kapetanea
Bühne: Stephanie Burger
Kostüme: Stefanie Krimmel
Licht: Cornelia Gloth
Dramaturgie und Produktionsleitung: Dr. Thorsten Teubl
Proben- und Trainingsleitung: Michael Langeneckert
Besetzung

Tänzerin: Brea Cali
Tänzerin: Annamari Keskinen
Tänzerin: Maasa Sakano
Tänzerin (als Gast):
Tänzerin: Léa Tirabasso
Tänzerin: Lillian Stillwell
Tänzer: Giacomo Corvaia
Tänzer: René Alejandro Huari Mateus
Tänzer: Ryan Mason
Tänzer: Rémi Benard
Tänzer: Viktor I. Usov
Tanz: Tanztheater

Besetzung am 21.10.11, 19.30 Uhr

Tänzerin: Brea Cali
Tänzerin: Annamari Keskinen
Tänzerin: Maasa Sakano
Tänzerin: Léa Tirabasso
Tänzerin: Lillian Stillwell
Tänzer: Giacomo Corvaia
Tänzer: René Alejandro Huari Mateus
Tänzer: Ryan Mason
Tänzer: Rémi Benard
Tänzer: Viktor I. Usov
Tanz: Tanztheater

Besetzung am 28.10.11, 19.30 Uhr

Tänzerin: Brea Cali
Tänzerin: Annamari Keskinen
Tänzerin: Maasa Sakano
Tänzerin: Léa Tirabasso
Tänzerin: Lillian Stillwell
Tänzer: Giacomo Corvaia
Tänzer: René Alejandro Huari Mateus
Tänzer: Ryan Mason
Tänzer: Rémi Benard
Tänzer: Viktor I. Usov
Tanz: Tanztheater

Besetzung am 05.11.11, 19.30 Uhr


Tänzerin: Brea Cali
Tänzerin: Annamari Keskinen
Tänzerin: Maasa Sakano
Tänzerin: Léa Tirabasso
Tänzerin: Lillian Stillwell
Tänzer: Giacomo Corvaia
Tänzer: René Alejandro Huari Mateus
Tänzer: Ryan Mason
Tänzer: Rémi Benard
Tänzer: Viktor I. Usov
Tanz: Tanztheater

Existiert ein Begriff von Freiheit? Wo fängt persönliche Freiheit an, wo wird sie eingeschränkt? Steht die Freiheit des Einzelnen über der Freiheit der Gesellschaft und ihrer Sicherheit? Ist individuelle Freiheit überhaupt zu greifen – was würde es bedeuten, ein/sein Leben in Freiheit zu gestalten? Keine Grenzen und Naturgewalten, noch Herrschaft und Schicksal anzuerkennen? Persönliche Freiheit ist mehr als bloße Gedankenfreiheit, in ihr steckt ein ungeheures Machtpotential, daher müssen die ethischen und psychischen Grenzsituationen nach der Frage verhandelt werden, ob es sich um eine endgültige unüberwindliche oder nur eine vorübergehende, nicht zu überwindende Grenze handelt.
»Die Probleme, die uns heute entführen und mitnehmen, sind [...] sehr großräumig, zudringlich, beängstigend und komplex. Es geht dabei darum, dass Menschen aus ihrer kleinräumigen Wunsch- und Phantasiestruktur, aus ihrer regionalen und nationalen Identitätsverfassung heraus gebrochen werden – ob sie wollen oder nicht. Die Seelenformen des Bürgertums und Kleinbürgertums in der Ersten Welt werden aktuell umformatiert. Wir werden umgeprägt von einem humanistisch-nationalistischen Welthorizont auf einen ökologisch-globalen. Wir stecken in Bildungsprozessen, die uns verwickeln in die Synchronwelt des Kapitals, des globalen Waren- und Informationen-verkehrs, also in das, was man die Weltwirtschaft nennt. Nicht weil wir Idealisten wären, sondern weil wir Realisten werden wollen, suchen wir nach Formen von Denken und Verhalten, die uns in der aktuellen Globalwelt zur Verkehrsfähigkeit verhelfen.« (Peter Sloterdijk, Die Sonne und der Tod)

Vorstellungen
21.10.11, 19.30
28.10.11, 19.30
05.11.11, 19.30

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