preloader

Alina Rank, Aljoscha Langel, Artur Spannagel © N. Klinger Alina Rank, Aljoscha Langel, Artur Spannagel $copy; N. Klinger

vorne: Alina Rank
dahinter: Aljoscha Langel, Jürgen Wink, Caroline Dietrich, Artur Spannagel © N. Klinger vorne: Alina Rank
dahinter: Aljoscha Langel, Jürgen Wink, Caroline Dietrich, Artur Spannagel $copy; N. Klinger

Alina Rank, Aljoscha Langel, Jürgen Wink, Caroline Dietrich, Artur Spannagel © N. Klinger Alina Rank, Aljoscha Langel, Jürgen Wink, Caroline Dietrich, Artur Spannagel $copy; N. Klinger

Artur Spannagel, Caroline Dietrich, Aljoscha Langel, Jürgen Wink © N. Klinger Artur Spannagel, Caroline Dietrich, Aljoscha Langel, Jürgen Wink $copy; N. Klinger

Caroline Dietrich, Alina Rank © N. Klinger Caroline Dietrich, Alina Rank $copy; N. Klinger

Jürgen Wink, 
liegend: Caroline Dietrich und Alina Rank © N. Klinger Jürgen Wink, 
liegend: Caroline Dietrich und Alina Rank $copy; N. Klinger

Aljoscha Langel, Artur Spannagel, Caroline Dietrich, Alina Rank © N. Klinger Aljoscha Langel, Artur Spannagel, Caroline Dietrich, Alina Rank $copy; N. Klinger

Aljoscha Langel, Alina Rank, Artur Spannagel © N. Klinger Aljoscha Langel, Alina Rank, Artur Spannagel $copy; N. Klinger

Caroline Dietrich, Aljoscha Langel, Artur Spannagel, Alina Rank © N. Klinger Caroline Dietrich, Aljoscha Langel, Artur Spannagel, Alina Rank $copy; N. Klinger

Caroline Dietrich © N. Klinger Caroline Dietrich $copy; N. Klinger

Caroline Dietrich, Artur Spannagel, Jürgen Wink, Aljoscha Langel, Alina Rank © N. Klinger Caroline Dietrich, Artur Spannagel, Jürgen Wink, Aljoscha Langel, Alina Rank $copy; N. Klinger

Artur Spannagel
Alina Rank und Caroline Dietrich von hinten © N. Klinger Artur Spannagel
Alina Rank und Caroline Dietrich von hinten $copy; N. Klinger

Aljoscha Langel und Ensemble © N. Klinger Aljoscha Langel und Ensemble $copy; N. Klinger

Jürgen Wink
liegend: Caroline Dietrich und Alina Rank © N. Klinger Jürgen Wink
liegend: Caroline Dietrich und Alina Rank $copy; N. Klinger

Alina Rank, Caroline Dietrich © N. Klinger Alina Rank, Caroline Dietrich $copy; N. Klinger

hinten: Caroline Dietrich
vorne: Alina Rank © N. Klinger hinten: Caroline Dietrich
vorne: Alina Rank $copy; N. Klinger

Caroline Dietrich, Alina Rank, Artur Spannagel © N. Klinger Caroline Dietrich, Alina Rank, Artur Spannagel $copy; N. Klinger

Jürgen Wink, Caroline Dietrich © N. Klinger Jürgen Wink, Caroline Dietrich $copy; N. Klinger

Jürgen Wink, Aljoscha Langel,  Alina Rank, Artur Spannagel © N. Klinger Jürgen Wink, Aljoscha Langel,  Alina Rank, Artur Spannagel $copy; N. Klinger

Jürgen Wink und Ensemble © N. Klinger Jürgen Wink und Ensemble $copy; N. Klinger

Caroline Dietrich, Aljoscha Langel, Jürgen Wink, Artur Spannagel, Alina Rank © N. Klinger Caroline Dietrich, Aljoscha Langel, Jürgen Wink, Artur Spannagel, Alina Rank $copy; N. Klinger

Chapters

Uraufführung von Bettina Erasmy
Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen
Dauer: 1 Stunde 30 Minuten
Inszenierung: Schirin Khodadadian
Bühne: Daniel Roskamp
Kostüme: Ulrike Obermüller
Musik: Katrin Vellrath
Dramaturgie: Michael Volk


Sie wird beschimpft, beleidigt, gedemütigt. Sie hat sich auf einem blauen Sofa eingerichtet, das auf der Straße zwischen zwei Altpapiercontainern steht. Von dort beobachtet sie die Welt mit präziser Sachlichkeit.  Sie lebt von den Dingen, die andere Menschen ihr geben, die Verkäuferin beim Bäcker, die Männer, die sie mitnehmen und mit ihr schlafen. Manchmal vom Müll auf den Straßen. Viele Menschen haben vom Ausstieg geträumt, davon, ihr gut abgesichertes Leben hinter sich zu lassen, was ihnen gelegentlich schal oder gewöhnlich vorkam. Maja, die Protagonistin in Bettina Erasmys CHAPTERS, hat nicht nur geträumt oder geredet, sondern gehandelt. Eines Freitags hat sie den Mann, mit dem sie eine Verabredung hatte, erschossen und sich auf den Weg gemacht. Mit einer radikalen Geste hat sie ihr bisheriges Leben beendet, um neu zu starten. In die Freiheit? In der Distanz zur Normalität des gesellschaftlichen Lebens schärft sich zumindest der Blick.

Bettina Erasmy schildert die Gegenwart ihrer Heldin in kurzen Momentaufnahmen und enthüllt zwischendurch die Vorgeschichte – lakonisch, aber in großen Bildern, die an amerikanische Roadmovies erinnern.

Der Zwischenraum, space-in-between, Ort der Subversion und Ausgangspunkt für alternative Sinnerfindungsversuche und Lebensmodelle, ist längst privilegierter Ort und zur vielbevölkerten Zone geworden.   Ruth Mayer, Artificial Africas

Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen

Vorstellungen
12.10.16, 20.15
13.11.16, 20.15
26.11.16, 20.15
21.01.17, 20.15

Staatstheater Kassel, Friedrichsplatz 15, KasselHessen0561/1094222
tif
tif
tif
tif