
Susanne: Agnes Mann
Ludwig: Enrique Keil
Rosmarie: Sibylle Brunner
Edna: Anke Stedingk
Karoline: Eva-Maria Keller
Olaf: Aljoscha Langel
Peter: Jürgen Wink
Rabe: Bernd Hölscher
Susanne: Agnes Mann
Ludwig: Enrique Keil
Rosmarie: Sibylle Brunner
Edna: Anke Stedingk
Karoline: Eva-Maria Keller
Olaf: Aljoscha Langel
Peter: Jürgen Wink
Rabe: Bernd Hölscher
Susanne: Agnes Mann
Ludwig: Enrique Keil
Rosmarie: Sibylle Brunner
Edna: Anke Stedingk
Karoline: Eva-Maria Keller
Olaf: Aljoscha Langel
Peter: Jürgen Wink
Rabe: Bernd Hölscher
Susanne: Agnes Mann
Ludwig: Enrique Keil
Rosmarie: Sibylle Brunner
Edna: Anke Stedingk
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Olaf: Aljoscha Langel
Peter: Jürgen Wink
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Susanne: Agnes Mann
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Peter: Jürgen Wink
Rabe: Bernd Hölscher
Susanne: Agnes Mann
Ludwig: Enrique Keil
Rosmarie: Sibylle Brunner
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Peter: Jürgen Wink
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Susanne: Agnes Mann
Ludwig: Enrique Keil
Rosmarie: Sibylle Brunner
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−An einem hellen Augusttag wird in einem vergessenen Viertel am Rande der Stadt ein Junge überfahren. Er ist einer Polizistin ins Auto gerannt, die einen jungen Raser verfolgte, den sie für einen Terroristen hielt. Kurz zuvor hatte ein Fremder das Viertel betreten und mit dem Jungen gespielt. Er ist jetzt der einzige Zeuge des Unfalls. In der Rückschau wird langsam deutlich, wie sich das Unglück in das brüchige Leben aller Beteiligten frisst – in das der Eltern und der Großmutter, der Polizistin und des jungen Rasers ohne Führerschein, der Lehrerin, die ihm das Auto geliehen hatte, des Freundes und des geheimnisvollen Fremden. Es ist eine Gesellschaft, die in ihrer Suche nach Trost zwischen Hoffen und Scheitern schwankt. »Was es ist, das zwischen diesen – oder den – Menschen eine Verbindung herstellt? Was machen Gefühle, Verständnis, Vertrauen? Lange wurde diese Frage nicht mehr so intensiv gestellt. Dea Loher hat ein Stück aus Sätzen geschrieben, durch die unstillbarer Schmerz sickert, mal aus kleinen normalen, mal aus großartigen, überwältigenden Sätzen, bis zu einer Sprache, die zwischen Gesang und Gestammel liegt, hart und poetisch zugleich.« (Frankfurter Rundschau, 28. Januar 2008)
Nach Unschuld in der Spielzeit 2010 / 2011 – in der Vorauswahl zum Berliner Theatertreffen und in Theater heute zweimal für das beste Bühnenbild genannt – werden Martin Schulze und sein Team nun einen weiteren Text Dea Lohers am Staatstheater Kassel auf die Bühne bringen.