
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
Der Kontrabassspieler: Franz Josef Strohmeier
»Können Sie mir sagen, wieso ein Mann Mitte Dreißig, nämlich ich, mit einem Instrument zusammenlebt, das ihn permanent behindert? Menschlich, gesellschaftlich, verkehrstechnisch, sexuell und musikalisch nur behindert? Ihm ein Kainsmal aufdrückt?«
Man hat es nicht leicht als Kontrabassist in einem großen Orchester. Der Protagonist des Stückes erzählt uns vom Alltag mit dem größten, unhandlichsten und unsolistischsten Instrument, von seinen Nöten und seinen Träumen, von seinem Minderwertigkeitsgefühl und – von seiner heimlichen Liebe zu einer Sopranistin. Seine nörgelnde Unzufriedenheit, seine scharfzüngige Kritik an denen, die schuld sind an seiner Situation, seine Selbstgefälligkeit, offenbaren die Abgründe des Künstlerdaseins. Süskind schreibt ein Solo für einen Schauspieler: einfühlsam, bitterkomisch und voller Esprit. // Mit dem Monolog Der Kontrabass, uraufgeführt am Münchner Cuvilliéstheater, wurde Patrick Süskind 1981 auf einen Schlag bekannt. Mit dem Roman »Das Parfüm« erlangte er kurz darauf Weltruhm.