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Enrique Keil

Schauspieler

Enrique Keil wurde 1965 in Valencia (Spanien) geboren und ist dort auch aufgewachsen. Er absolvierte seine Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart. Neben Festengagements am Landestheater Tübingen (LTT), den Freien Kammerspielen Magdeburg, dem Aachener Stadttheater und zuletzt dem Theater der Stadt Konstanz, arbeitete er als Gast am Alten Schauspielhaus Stuttgart, am Nationaltheater Mannheim, am Schauspiel Frankfurt, am Schauspiel Leipzig und an diversen Bühnen in Berlin. Enrique Keil ist seit der Spielzeit 2008/09 festes Ensemblemitglied am Staatstheater Kassel und war u. a. als Dionysos in Bakchen von Euripides (2008/09), Antonio Montecatino in Goethes Torquato Tasso (2009/10), Trigorin in Tschechows Die Möwe (2009/10), Fadoul in Unschuld von Dea Loher (2009/10), sowie in der Spielzeit 2010/11 als Chambourcy in Labiches Das Sparschwein, Schaunard in Das Leben der Bohème nach Kaurismäki und Jason in Medea von Euripides. In der Spielzeit 2011/12 war Enrique Keil u.a. als Ludwig in Das letzte Feuer von Dea Loher und als Mortimer im Marlowes Edward II zu sehen. In der Spielzeit 2012/13 spielte er u.a. Jupiter in Amphitryon, Slatko Bogdanovic in Testosteron, Valmont in Quartett und den mittleren Faust im Urfaust. 2013/14 folgten u.a. Philipp in der Meerjungfrau in der Badewanne, der Komponist Jerome in Ab jetzt und König Duncan in Macbeth. In der Spielzeit 2014/15 war Keil in Floh im Ohr von Feydau und Nachtasyl von Gorki, beides inszeniert von Markus Dietz, und in Gift von Lot Vekemans, in der Inszenierung von Maik Priebe zu sehen. 2015/16 spielte er den Präsidenten von Walther in Kabale und Liebe, den Vater in Tyrannis, Kreon in Antigone und Peter Stockmann in Ibsens Ein Volksfeind.

Fotografie: Anja Köhne

In der Spielzeit 2017/18 am Staatstheater Kassel

Frühstück bei Tiffany