preloader

Gustav Rueb

Regisseur

1975 in Zürich geboren und aufgewachsen, begann seine Theaterarbeit nach einem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte in Berlin mit Assistenzen bei Klaus-Michael Grüber an der Schaubühne Berlin. Anschließend war er Regieassistent am Düsseldorfer Schauspielhaus (u. a. bei Michael Simon und Jürgen Gosch), wo er auch seine ersten eigenen Inszenierungen machte: Ein Kind unserer Zeit von Horvath, die Deutschsprachige Erstaufführung Flimmern von Toshiro Suzue und im Februar 2006 die Uraufführung von Jachym Topols Die Reise nach Bugulma. Zudem arbeitete er unter anderem am Schauspielhaus Graz, am Staatsschauspiel Dresden, am LTT- Tübingen und am Schauspielhaus Bochum.

Desweiteren arbeitet Gustav Rueb auch regelmäßig am Theater Lübeck, am Theater Osnabrück, an der Neuköllner Oper Berlin und am Schauspiel Essen.

Am Staatstheater Kassel inszenierte Gustav Rueb bereits Die andere Seite von Dejan Dukowski (2005/06), Goethes Die Laune des Verliebten (2006/07) und Torquato Tasso (2009/10), sowie bereits drei Mal antike Tragödien von Euripides: Alkestis (2007/08),  Bakchen (2008/09) und zuletzt  Medea (2010/11). Dazu Invasion (2011/12) und Dantons Tod (2012/13). Die Inszenierung  Bakchen wurde bei den Hessischen Theatertagen 2009 in Marburg gleich zweifach ausgezeichnet: Regisseur Gustav Rueb wurde der Preis für die beste Inszenierung und Anke Stedingk der Darstellerpreis für ihre Agaue verliehen. In der Spielzeit 2013/14 inszenierte er die Jungfrau von Orleans. 2014/15 folgte Hochzeit bei den Cromagnons von Wajdi Mouawad.


In der Spielzeit 2017/18 am Staatstheater Kassel

Unterwerfung (Inszenierung)