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Jazz im tif

Saxophone Theatre - Charlie Parker Is Dead
Ein Jazz-Schauspiel an der Grenze zur Performance
Regie George Nowak
Besetzung

Saxophon: Matthias Schubert
Es spielen: Eddie Jordan, Swarna Rautiainen, Svetlana Smertin u.a., Regie: George Nowak.

Charlie Parker, die Legende zu Lebzeiten, Gründer des Bebop, eine Figur, die den Jazz und das Saxophonspiel revolutioniert hat und bis heute prägt. Aber auch eine Legende des Verbrennens als Künstler, der mit seiner nur fünfunddreißigjährigen Lebensspanne das Motto der Rockmusiker der Spätsechziger vorwegnahm: live fast, love hard, die young.

Was macht eine bahnbrechende musikalische Persönlichkeit aus? Und woher nimmt sie ihre Kraft und Unbeirrtheit? Die Inszenierung befasst sich mit wichtigen Momenten seines Lebens, vom musikalischen Höhenflug bis zum völligen Absturz in Drogensucht und Psychose, nicht zuletzt auch mit dem Hunger nach Frauen und überhaupt dem Leben in allen seinen Erscheinungen.
Charlie Parker ist tot - und was nun, wie geht es mit der Musik weiter? Das Spiel basiert auf der Interaktion zwischen den Schauspielern und dem international renommierten Saxophonisten Matthias Schubert.

Ein Projekt des stadtheater, gefördert durch Kulturamt der Stadt Kassel, Bürgerstiftung der Kasseler Sparkasse, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst, Gerhard-Fieseler-Stiftung, Förderverein Kasseler Jazzmusik e.V.

Aus der Reihe:

Jazz im tif

Präsentiert vom Förderverein Kasseler Jazzmusik e. V.

 

Mehr aus der Reihe
Staatstheater Kassel, Friedrichsplatz 15, KasselHessen0561/1094222
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