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Johannes Winde

Schauspielmusiker (Gast)

Johannes Winde wurde 1978 in Weimar geboren. Er absolvierte ein Tonmeisterstudium und bekam 2002 den Tonmeisternachwuchspreis »Goldener Bobby«. Johannes Winde verbindet eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Sebastian Schug, unter anderem am Theater Bremen, Staatstheater Hannover, Staatstheater Dresden, Staatstheater Braunschweig, Staatstheater Karlsruhe, Schauspielhaus Wien. Mit Volker Lösch war er zuletzt am Staatstheater Bonn in der Produktion Waffenschweine tätig. Regelmäßig arbeitet Johannes Winde auch mit der Regisseurin Schirin Khodadadian (Theater Leipzig, Staatstheater Mainz, Staatstheater Wiesbaden, Volkstheater Wien) und dem Regiesseur Ulrich Rasche (Staatstheater Stuttgart, Staatstheater Bonn) zusammen. Neben der Theaterarbeit schreibt Johannes Winde gelegentlich Orchesterarrangements für den Popmusiker Clueso (u. a. »Gewinne«, »Chicago«, »So sehr dabei«).

Am Staatstheater Kassel komponierte Johannes Winde bereits neun Mal die Musik für Inszenierungen von Sebastian Schug: Werther. Phantome (2004/05), Sophokles’ Antigone (2005/06), Shakespeares Romeo und Julia (2006/07), 5 x 2 von François Ozon (2007/08), Wedekinds Frühlings Erwachen (2008/09), Peer Gynt von Henrik Ibsen (2009/10), die Tabori/ Shakespeare-Collage Verliebte und Verrückte (2010/11), Tschechows Drei Schwestern (2011/12), Wedekinds Lulu (2012/13) und zuletzt Eine Hotelbar in Tokyo von Tennessee Williams. Außerdem komponierte er Musik für die Uraufführung von Rebekka Kricheldorfs Das Ding aus dem Meer (2008/09) und spielte als Musiker mit beim Sommertheater in der Karlsaue Ein Sommernachtstraum von Shakespeare (2008/09).

 

In der Spielzeit 2017/18 am Staatstheater Kassel

Im Kino (The Flick) (Musik)