
Michael Volk, geboren 1968 in Heilbronn, studierte Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft in Tübingen, Rom und Hamburg. Nach Hospitanzen und Assistenzen am Landestheater Tübingen und am Thalia Theater Hamburg arbeitete er als Dramaturgieassistent und Dramaturg am Düsseldorfer Schauspielhaus, bevor er im April 2007 als Schauspieldramaturg ans Staatstheater Kassel wechselte. Seit Beginn der Spielzeit 2010/2011 ist er Chefdramaturg des Staatstheaters Kassel und persönlicher Referent des Intendanten. Er betreute u.a. die Produktionen Schändung von Botho Strauß (2006/2007), Vor Sonnenaufgang von Gerhart Hauptmann (2007/2008), Viel Lärm um nichts von William Shakespeare (2007/2008), Judith von Friedrich Hebbel (2008/2009), Blick zurück im Zorn von John Osborne (2008/2009), Bakchen von Euripides (2008/2009), Macht nichts von Elfriede Jelinek (2008/2009), Hiob von Joseph Roth (2009/2010), Der tolle Tag von Beaumarchais (2009/2010), Unschuld von Dea Loher (2009/2010), Warten auf Godot von Samuel Beckett (2010/2011), Sex von Justine del Corte (2010/2011) und The Black Rider (2010/2011).
Das letzte Feuer
(Dramaturgie)
Der Kontrabass (Dramaturgie)
Der Kontrabass (Inszenierung)
Leonce und Lena (Dramaturgie)
norway.today (Dramaturgie)
Resonanzboden 86
Resonanzboden 91
Resonanzboden 92
Spielzeitrevue für Jugendliche Theatergänger (Dramaturgie)
The Black Rider: The casting of the magic bullets
Sommertheater an der Löwenburg (Dramaturgie)
Warten auf Godot (Dramaturgie)