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Pauline Kästner

Schauspielerin

Pauline Kästner, geboren  in Halle/Saale, sang während der Schulzeit im Kinderchor der Stadt Halle und trat als Kinderdarstellerin in der Oper Halle auf. Nach dem Abitur 2011 nahm sie das Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig auf. Von 2013 bis 2015 gehörte sie zum Schauspielstudio des Staatsschauspiels Dresden. Hier war sie u. a. zu sehen in Susanne Lietzows Inszenierung von Juli Zehs Corpus Delicti sowie in Nikolai Erdmans Der Selbstmörder in der Regie von Thomas Birkmeir und in Superhirn, oder wie ich die Photoneklarinette erfand (Regie: Clemens Sienknecht). Mit der Komödie Der Vorname (Regie: Nicolai Sykosch) stand sie erstmals im Staatstheater Braunschweig auf der Bühne und gehörte seit der Spielzeit 2015 / 2016 fest zum Schauspielensemble. Zu sehen war sie bereits in dem Stück Raus aus dem Swimmingpool, rein in mein Haifischbecken (Regie: Anna Sina Fries) und in der Hauptrolle von Effi Briest (Regie: Schirin Khodadadian), für die sie im Theater heute Jahrbuch als Schauspielerin des Jahres nominiert wurde. Darüber hinaus ist sie zu sehen in Eine Familie (Regie Nicolai Sykosch), in Hose Fahrrad Frau inszeniert von Clara Weyde, als Alma in Persona nach einem Drehbuch von Ingmar Bergman (Regie: Timo-Hakim Djebrallah) und als Laura in Iwan Wyrypajews Komödie Betrunkene, inszeniert von Stephan Rottkamp. In Kassel steht sie erstmals in Prinz Friedrich von Homburg (Regie: Schirin Khodadadian) auf der Bühne.

Bild: Andreas Heidrich