Anfang und Ende – B.A.C.H.⁶¹

Eine szenische Reise mit Kirchenkantaten von Johann Sebastian Bach 
PREMIERE   26. Januar 2019
Opernhaus
Kostprobe
Di 22 Jan

In seiner Zeit als Thomaskantor in Leipzig schuf Bach vor allem Kantaten für jeden Sonntag des Kirchenjahres. Wir dramatisieren sechs davon für die Opernbühne, als musikalisch-ästhetische Reise, die vom Dunkel ins Licht, von tiefen Seelennöten zum Jubel führen soll und die davon erzählen will, »dass der Mensch (s)ein Leben hat«
19:00 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Premiere
Sa 26 Jan

In seiner Zeit als Thomaskantor in Leipzig schuf Bach vor allem Kantaten für jeden Sonntag des Kirchenjahres. Wir dramatisieren sechs davon für die Opernbühne, als musikalisch-ästhetische Reise, die vom Dunkel ins Licht, von tiefen Seelennöten zum Jubel führen soll und die davon erzählen will, »dass der Mensch (s)ein Leben hat«
19:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Mi 30 Jan

In seiner Zeit als Thomaskantor in Leipzig schuf Bach vor allem Kantaten für jeden Sonntag des Kirchenjahres. Wir dramatisieren sechs davon für die Opernbühne, als musikalisch-ästhetische Reise, die vom Dunkel ins Licht, von tiefen Seelennöten zum Jubel führen soll und die davon erzählen will, »dass der Mensch (s)ein Leben hat«
19:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Sa 02 Feb

In seiner Zeit als Thomaskantor in Leipzig schuf Bach vor allem Kantaten für jeden Sonntag des Kirchenjahres. Wir dramatisieren sechs davon für die Opernbühne, als musikalisch-ästhetische Reise, die vom Dunkel ins Licht, von tiefen Seelennöten zum Jubel führen soll und die davon erzählen will, »dass der Mensch (s)ein Leben hat«
19:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Fr 08 Feb

In seiner Zeit als Thomaskantor in Leipzig schuf Bach vor allem Kantaten für jeden Sonntag des Kirchenjahres. Wir dramatisieren sechs davon für die Opernbühne, als musikalisch-ästhetische Reise, die vom Dunkel ins Licht, von tiefen Seelennöten zum Jubel führen soll und die davon erzählen will, »dass der Mensch (s)ein Leben hat«
19:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Do 07 Mär

In seiner Zeit als Thomaskantor in Leipzig schuf Bach vor allem Kantaten für jeden Sonntag des Kirchenjahres. Wir dramatisieren sechs davon für die Opernbühne, als musikalisch-ästhetische Reise, die vom Dunkel ins Licht, von tiefen Seelennöten zum Jubel führen soll und die davon erzählen will, »dass der Mensch (s)ein Leben hat«
19:30 Uhr
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Mi 20 Mär

In seiner Zeit als Thomaskantor in Leipzig schuf Bach vor allem Kantaten für jeden Sonntag des Kirchenjahres. Wir dramatisieren sechs davon für die Opernbühne, als musikalisch-ästhetische Reise, die vom Dunkel ins Licht, von tiefen Seelennöten zum Jubel führen soll und die davon erzählen will, »dass der Mensch (s)ein Leben hat«
19:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Fr 22 Mär

In seiner Zeit als Thomaskantor in Leipzig schuf Bach vor allem Kantaten für jeden Sonntag des Kirchenjahres. Wir dramatisieren sechs davon für die Opernbühne, als musikalisch-ästhetische Reise, die vom Dunkel ins Licht, von tiefen Seelennöten zum Jubel führen soll und die davon erzählen will, »dass der Mensch (s)ein Leben hat«
19:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Di 26 Mär

In seiner Zeit als Thomaskantor in Leipzig schuf Bach vor allem Kantaten für jeden Sonntag des Kirchenjahres. Wir dramatisieren sechs davon für die Opernbühne, als musikalisch-ästhetische Reise, die vom Dunkel ins Licht, von tiefen Seelennöten zum Jubel führen soll und die davon erzählen will, »dass der Mensch (s)ein Leben hat«
19:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
So 07 Apr

In seiner Zeit als Thomaskantor in Leipzig schuf Bach vor allem Kantaten für jeden Sonntag des Kirchenjahres. Wir dramatisieren sechs davon für die Opernbühne, als musikalisch-ästhetische Reise, die vom Dunkel ins Licht, von tiefen Seelennöten zum Jubel führen soll und die davon erzählen will, »dass der Mensch (s)ein Leben hat«
18:00 Uhr
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So 14 Apr

In seiner Zeit als Thomaskantor in Leipzig schuf Bach vor allem Kantaten für jeden Sonntag des Kirchenjahres. Wir dramatisieren sechs davon für die Opernbühne, als musikalisch-ästhetische Reise, die vom Dunkel ins Licht, von tiefen Seelennöten zum Jubel führen soll und die davon erzählen will, »dass der Mensch (s)ein Leben hat«
16:00 Uhr
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So 21 Apr

In seiner Zeit als Thomaskantor in Leipzig schuf Bach vor allem Kantaten für jeden Sonntag des Kirchenjahres. Wir dramatisieren sechs davon für die Opernbühne, als musikalisch-ästhetische Reise, die vom Dunkel ins Licht, von tiefen Seelennöten zum Jubel führen soll und die davon erzählen will, »dass der Mensch (s)ein Leben hat«
18:00 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Fr 03 Mai

In seiner Zeit als Thomaskantor in Leipzig schuf Bach vor allem Kantaten für jeden Sonntag des Kirchenjahres. Wir dramatisieren sechs davon für die Opernbühne, als musikalisch-ästhetische Reise, die vom Dunkel ins Licht, von tiefen Seelennöten zum Jubel führen soll und die davon erzählen will, »dass der Mensch (s)ein Leben hat«
19:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
So 12 Mai

In seiner Zeit als Thomaskantor in Leipzig schuf Bach vor allem Kantaten für jeden Sonntag des Kirchenjahres. Wir dramatisieren sechs davon für die Opernbühne, als musikalisch-ästhetische Reise, die vom Dunkel ins Licht, von tiefen Seelennöten zum Jubel führen soll und die davon erzählen will, »dass der Mensch (s)ein Leben hat«
19:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel

Inhalt
»Nicht Bach, sondern Meer müsste er heißen«, begeisterte sich Beethoven,
Wagner empfand ihn als »das wunderbarste Rätsel aller Zeiten« und Max Reger begriff ihn als eine Personifizierung der Musik schlechthin, als »Anfang und Ende aller Musik.«
Mit einem ungeheuren Gespür für alles musikalische Material stellte sich Johann Sebastian Bach immer neuen Herausforderungen. Er vermochte es, alle verschiedenen musikalischen Stile mit denen der neuen Musik seiner Zeit bruchlos zu verbinden. Selbst wenn er keine Opern geschrieben hat.

Für uns heute ist Bach der Komponist seiner Passionen und Oratorien, dem wir
»Die Kunst der Fuge« und »Das wohltemperierte Klavier« zu verdanken haben; äußerst populär wurden seine »Brandenburgischen Konzerte«. In seiner Zeit als Thomaskantor in Leipzig schuf er vor allem Kantaten für jeden Sonntag des Kirchenjahres. Und immer folgte er dem Credo »bey jedem Takt einen anderen Affekt« zu komponieren, denn die Musik sprechend zu machen war eines seiner Anliegen.
Dieses erweitern wir nun zu einer szenischen Version: Wir dramatisieren sechs dieser vornehmlich in Leipzig geschriebenen Kirchen-Kantaten für die Opernbühne. Als musikalisch-ästhetische Reise, die vom Dunkel ins Licht, von tiefen Seelennöten zum Jubel führen soll und die davon erzählen will, »dass der Mensch (s)ein Leben hat« und vom Anfang und Ende eines Jeden.
[Von Bachs Freude am Spiel mit Zahlen ließen wir uns bei der Titelgebung inspirieren: 61 ist die gebildete Quersumme der ausgewählten Kantaten-Nummern – 187, 52, 27, 26, 146 und 172 – nach dem Bach-Werk-Verzeichnis = BWV]