Eines langen Tages Reise in die Nacht

Eugene O’Neill
In der Übersetzung von Michael Walter
PREMIERE 19. Mai 2018
WIEDERAUFNAHME  14. September 2018 | Schauspielhaus
Schauspielhaus
So 30 Sep

Niemand spricht es aus, aber die Sucht lastet wie ein Fluch auf der Familie Tyrone. Alle sind verstrickt, alle lieben sich, alle belügen sich. Jeder ist am anderen schuldig geworden. Ein Tag in der Familie Tyrone von acht Uhr morgens bis Mitternacht. 
19:30 — 21:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Do 18 Okt

Niemand spricht es aus, aber die Sucht lastet wie ein Fluch auf der Familie Tyrone. Alle sind verstrickt, alle lieben sich, alle belügen sich. Jeder ist am anderen schuldig geworden. Ein Tag in der Familie Tyrone von acht Uhr morgens bis Mitternacht. 
19:30 — 21:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
So 28 Okt

Niemand spricht es aus, aber die Sucht lastet wie ein Fluch auf der Familie Tyrone. Alle sind verstrickt, alle lieben sich, alle belügen sich. Jeder ist am anderen schuldig geworden. Ein Tag in der Familie Tyrone von acht Uhr morgens bis Mitternacht. 
18:00 — 20:00 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Fr 21 Dez

Niemand spricht es aus, aber die Sucht lastet wie ein Fluch auf der Familie Tyrone. Alle sind verstrickt, alle lieben sich, alle belügen sich. Jeder ist am anderen schuldig geworden. Ein Tag in der Familie Tyrone von acht Uhr morgens bis Mitternacht. 
18:00 — 20:00 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel

Inhalt
»Gott sei Dank, der Nebel ist weg«, sagt Mary Tyrone, als sie aus dem Sanatorium kommt, und selbst diese Aussage über das Wetter erweist sich bald als optimistische Schutzbehauptung. O’Neills stark autobiografisches Portrait der Sucht beschreibt, wie die Tyrones, in einer grandiosen Mischung aus Liebe und Verachtung verstrickt, einen Augusttag in eine Familienhölle verwandeln. James Tyrone, Schauspieler, der mit einer Glanzrolle einst großen Erfolg hatte, und seine beiden erwachsenen Söhne Edmund und James jr. sind Alkoholiker. Mary, die Mutter, spritzt sich Morphium. Ihr Klinikaufenthalt diente dem Entzug. Doch bei Edmund wird eine schwere unheilbare Krankheit diagnostiziert – und dieses Unglück nehmen alle ohne es zuzugeben zum Anlass, sich wieder und weiter zu betäuben. In einer schrecklichen Spirale aus Heuchelei, Vorwürfen, Entschuldigungen und erneuten Vorwürfen wird die kalte Mechanik der Sucht bloßgelegt, die das Streben nach Glück, die Träume und Selbstentwürfe der Vier aufzehrt wie der Nebel die Aussicht. 
Pressestimmen
HNA, Bettina Fraschke
Der US-Dramatiker Eugene O’Neill entwirft in seinem Kammerspiel „Eines langen Tages Reise in die Nacht“ das Porträt einer Familie, die um ihren Zusammenhalt ringt.
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22. Mai 2018