Turandot

Giacomo Puccini
Dramma lirico in drei Akten
Schlussduett und Finalszene von Luciano Berio
WIEDERAUFNAHME   23. September 2018
Sprache In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Opernhaus

Inhalt
Prinzessin Turandot, »weiß wie Jade, kalt wie Stahl«, lässt all ihre Freier ermorden, um die Schändung zu rächen, die ein Mann ihrer Urahnin angetan hat. Nur dem  Mann, der ihre drei Rätsel löst, will sie angehören. Als sie dem Fürstensohn Calaf, der all ihre Aufgaben gelöst hat, dennoch die Hand verweigert, gibt Calaf ihr ein Rätsel auf: Wenn sie bis zum nächsten Tage seinen Namen wisse, könne sie mit seinem Leben machen, was sie wolle … Puccini hat in Turandot zu einem Text voller Grausamkeiten verführerisch schöne Musik geschrieben, konnte das Werk jedoch nicht mehr vollenden. Am Staatstheater Kassel kommt die Version mit dem 2002 von Luciano Berio geschriebenen Schluss zur Aufführung. 
Besetzung
Musikalische Leitung
Joakim Unander, Mark Rohde, Mario Hartmuth
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Video / Projektion
Oskar Bosman
Dramaturgie
Jürgen Otten
Licht
Albert Geisel
Choreinstudierung
Choreinstudierung CANTAMUS
Pressestimmen
HNA, Werner Fritsch
[...] Kelly Cae Hogan, die sich als Turandot der Extraklasse präsentiert. Was hat diese Frau für stimmliche Reserven! Mit kaum gezügelter emotionaler Power offenbart sie, wie sehr die grausame Unterdrückerin selbst Gefangene eines gnadenlosen Systems ist.
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30. März 2015