Adrian Prabava

Gastdirigent Konzert
Zur Person
»Adrian Prabava ist ein einzigartiger Dirigent, der die Komposition nutzt, jedem Instrument Gehör zu schenken und Geltung zu verschaffen«
(Jocelyne De Nicola, GB Opera)

Jüngste Debüts führten Adrian Prabava zum Tivoli Orchestra, Odense Symfoniorkester, Orchestre de Chambre de Lausanne, Orquesta Sinfónica Nacional de Colombia, Slovak Philharmonic Orchestra und zum Kansai Philharmonic Orchestra (Osaka). In der Spielzeit 2018/19 wird Adrian Prabava seine Debüts bei den Nürnberger Symphonikern, dem Orchestre Philharmonique Royal de Liège, dem Staatsorchester Kassel und beim NFM Wrocław Philharmonic geben. Weitere Höhepunkte dieser Spielzeit sind Wiedereinladungen zur Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, zum Symphonieorchester Vorarlberg in Bregenz und zum Orchestre Philharmonique de Marseille.
Vergangene Engagements führten Adrian Prabava u.a. zu den Bremer Philharmonikern, zur Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, zum Festival Strings Lucerne, Iceland Symphony Orchestra, London Philharmonic, National Symphony Orchestra of Taiwan, zur NDR Radiophilharmonie Hannover, zum Orchestre de Paris, Orchestre National de France, Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Orchestre Symphonique de Québec, Oslo Philharmonic, Royal Concertgebouworkest Amsterdam, Scottish National Orchestra, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Sinfonieorchester Basel, Staatsorchester Athen und zum Symphony Orchestra Novaya Rossiya in Moskau.
Von 2006 bis 2008 war Adrian Prabava 1. Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor beim Theater und Philharmonie Thüringen, wo er sich ein breites Opern-, Operetten- und Ballettrepertoire aneignete und eine Vielzahl sinfonischer Programme dirigierte. Besondere Würdigung der Fachpresse fand die Produktion von Schostakowitschs Operette Moskau Tscherjomuschki. Darüber hinaus gastierte Adrian Prabava an der Komischen Oper Berlin (Die Fledermaus, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny), am Theater Bonn (Hänsel und Gretel) und am Theater Magdeburg (The Turn of the Screw). Unlängst leitete er mit großem Erfolg die Produktion von Antonín Dvořáks Rusalka am Konzert Theater Bern und die Wiederaufnahme von Richard Wagners Lohengrin am Slowakischen Nationaltheater Bratislava.
Adrian Prabava ist Finalist beim renommierten »Concours International de Jeunes Chefs d'Orchestre de Besançon«. Von 2006 bis 2008 war er musikalischer Assistent von Kurt Masur beim Orchestre National de France in Paris. 2007 wurde er der erste Stipendiat des Bernard Haitink Fund for Young Talents. In den darauf folgenden Jahren assistierte er Bernard Haitink beim Het Koninklijk Concertgebouworkest in Amsterdam.
Adrian Prabava studierte Violine an der Hochschule für Musik Detmold und anschließend Dirigieren bei Eiji Oue an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Zudem besuchte er Meisterklassen bei Jorma Panula, der neben Kurt Masur und Bernard Haitink ein wichtiger Mentor wurde.

Aktuelle Produktionen

2. Sinfoniekonzert

Freiheit – Menschlichkeit