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Razvan Hamza

1. Konzertmeister

Razvan Hamza wurde 1974 in Bukarest geboren und erhielt seinen ersten Geigenunterricht bei Eva Dörnenburg. Später war er Jungstudent an der Musikhochschule Aachen, sowie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bei Stephan Picard. 1992 erhielt er ein Stipendium der Universität von Indiana (USA) zur Teilnahme an der IU string academy, wo er von Joseph Gingold und Rostislav Dubinsky unterrichtet wurde.
Razvan Hamza studierte an der Musikhochschule Köln bei Mihaela Martin und beim Alban-Berg-Quartett, sowie an der Universität der Künste in Berlin bei Thomas Brandis. Des Weiteren erhielt er wichtige künstlerische Impulse im Rahmen verschiedener Meisterkurse von Victor Tretjakov, Zakhar Bron, Christian Tetzlaff, Mauricio Fuks und anderen.
Nach Wettbewerbserfolgen auf nationaler und internationaler Ebene führten ihn Konzertverpflichtungen nach Bonn, Essen, Köln (Philharmonie), Düsseldorf (Schumann-Saal) und Berlin im Rahmen der internationalen Enescu-Tage.
In Rumänien ist er regelmäßig zu Gast bei den großen Orchestern des Landes. Nach seinem Debut bei den Bukarester Philharmonikern 2006 wurde er für 2008 eingeladen, das Tschaikowsky-Konzert unter der Leitung von Maxim Vengerov zu spielen. Außerdem arbeitete er mit Dirigenten wie Ovidiu Balan, Volker Schmidt-Gertenbach, Amaury du Closel, David Gimenez Carreras, Roberto Paternostro und Mark Shanahan zusammen.
Razvan Hamza war Stipendiat der Mannheimer Sinfonima-Stiftung, sowie der Ferenc-Fricsay Gesellschaft Berlin. Es folgten Aufnahmen für den Deutschlandfunk, den Hessischen Rundfunk und das Litauische Fernsehen LRT. Seit 2002 ist er 1. Konzertmeister des Staatsorchesters Kassel und von 2004 bis 2015 war er Mitglied im Bayreuther Festspielorchester.

In der Spielzeit 2017/18 am Staatstheater Kassel

Venus and Adonis (1. Violine)
4. Kammerkonzert (Violine)