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 Peter Elter (Tschick), Christoph Förster (Maik) © N. Klinger  Peter Elter (Tschick), Christoph Förster (Maik) $copy; N. Klinger

Peter Elter (Tschick), Christoph Förster (Maik), Uwe Steinbruch (Horst Fricke) © N. Klinger Peter Elter (Tschick), Christoph Förster (Maik), Uwe Steinbruch (Horst Fricke) $copy; N. Klinger

Peter Elter (Tschick), Christoph Förster (Maik) © N. Klinger Peter Elter (Tschick), Christoph Förster (Maik) $copy; N. Klinger

Christoph Förster (Maik) © N.Klinger Christoph Förster (Maik) $copy; N.Klinger

hinten: Maria Munkert (Isa), Christoph Förster (Maik)
vorne:  Peter Elter (Tschick) © N.Klinger hinten: Maria Munkert (Isa), Christoph Förster (Maik)
vorne:  Peter Elter (Tschick) $copy; N.Klinger

Peter Elter (Tschick), Christoph Förster (Maik) © N. Klinger Peter Elter (Tschick), Christoph Förster (Maik) $copy; N. Klinger

Maria Munkert (Isa), Christoph Förster (Maik), Peter Elter (Tschick) © N. Klinger Maria Munkert (Isa), Christoph Förster (Maik), Peter Elter (Tschick) $copy; N. Klinger

Maria Munkert (Isa) © N.Klinger Maria Munkert (Isa) $copy; N.Klinger

Peter Elter (Tschick) © N.Klinger Peter Elter (Tschick) $copy; N.Klinger

Peter Elter (Tschick), Christoph Förster (Maik) © N.Klinger Peter Elter (Tschick), Christoph Förster (Maik) $copy; N.Klinger

Tschick

von Wolfgang Herrndorf
für alle ab 14 Jahren
Dauer: 1 Stunde 45 Minuten
Inszenierung: Philipp Rosendahl
Bühne und Kostüme: Brigitte Schima
Musik: Thorsten Drücker
Dramaturgie: Dieter Klinge
Besetzung

Tschick: Peter Elter
Maik: Christoph Förster
Isa, Mona, Mutter u.a.: Maria Munkert
Vater, Wagenbach, Fricke u.a.: Uwe Steinbruch

Besetzung am 06.10.17, 20.15 Uhr

Tschick: Peter Elter
Maik: Christoph Förster
Isa, Mona, Mutter u.a.: Maria Munkert
Vater, Wagenbach, Fricke u.a.: Uwe Steinbruch

Besetzung am 28.10.17, 20.15 Uhr

Tschick: Peter Elter
Maik: Christoph Förster
Isa, Mona, Mutter u.a.: Maria Munkert
Vater, Wagenbach, Fricke u.a.: Uwe Steinbruch

Besetzung am 04.12.17, 18.00 Uhr

Tschick: Peter Elter
Maik: Christoph Förster
Isa, Mona, Mutter u.a.: Maria Munkert
Vater, Wagenbach, Fricke u.a.: Uwe Steinbruch

Besetzung am 01.02.18, 11.00 Uhr

Tschick: Peter Elter
Maik: Christoph Förster
Isa, Mona, Mutter u.a.: Maria Munkert
Vater, Wagenbach, Fricke u.a.: Uwe Steinbruch

Besetzung am 01.02.18, 20.15 Uhr

Tschick: Peter Elter
Maik: Christoph Förster
Isa, Mona, Mutter u.a.: Maria Munkert
Vater, Wagenbach, Fricke u.a.: Uwe Steinbruch

Besetzung am 08.02.18, 18.00 Uhr

Tschick: Peter Elter
Maik: Christoph Förster
Isa, Mona, Mutter u.a.: Maria Munkert
Vater, Wagenbach, Fricke u.a.: Uwe Steinbruch

Es sind Sommerferien! Die Mutter des 14-jährigen Maik fährt zum jährlichen Entzug, sein Vater auf »Geschäftsreise«, die ganze Klasse ist eingeladen: Die Jahrgangsschönste feiert Geburtstagsparty. Und Maik allein zuhaus – mit Pool, gefüllter Hausbar und 200 Euro Taschengeld. Da kreuzt Tschick auf, in einem geklauten Lada. Tschick ist der Neue in der Klasse, ein Proll aus der Hochhaussiedlung, seine Schulleistungen schwanken je nach Alkoholpegel ...

Und Maik steigt ein. Zuerst wollen die beiden Tschicks Familie besuchen (Richtung Walachei), aber schon bald fahren sie einfach drauflos, als Soundtrack die einzig verfügbare Kassette: Richard Clayderman.

Tschick ist die Geschichte einer Reise durch ein vertrautes fremdes Land, durch deutsche Orte mitten im Nirgendwo. Tschick und Maik lernen Familienverhältnisse kennen, die ihnen bisher unbekannt waren – und vor allem erfahren sie, was Freundschaft heißt. Denken wir ein bisschen an Huckleberry Finn? Ein Lada im Thüringer Wald ersetzt ein Floß auf dem Mississippi …?

Wolfgang Herrndorf (geb.1965) hatte 2010 mit dem Roman »Tschick« seinen größten Bucherfolg; 2011 erhielt er dafür den Deutschen Jugendliteraturpreis. Für »Sand«, seinen Trottelroman (eigene Bezeichnung!), bekam Herrndorf 2012 den Preis der Leipziger Buchmesse. Nachdem bei ihm ein bösartiger Hirntumor diagnostiziert worden war, setzte Herrndorf im August 2013 seinem Leben selbst ein Ende.

»Am erstaunlichsten ist, wie Wolfgang Herrndorf seinen Helden aufs Maul zu schauen vermag, wie er ihre Sprache spricht: eben die von zwei pubertierenden Jugendlichen, ohne dass es je aufdringlich oder peinlich wird.« (DIE ZEIT)

 Empfohlen ab 14 Jahre

Interessierte Pädagoginnen und Pädagogen können unsere Materialmappe unter theaterpaedagogik@staatstheater-kassel.de kostenfrei anfordern.

 

Vorstellungen
06.10.17, 20.15
28.10.17, 20.15
04.12.17, 18.00
01.02.18, 11.00 Tickets
01.02.18, 20.15 Tickets
08.02.18, 18.00 Tickets
Staatstheater Kassel, Friedrichsplatz 15, KasselHessen0561/1094222
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Schauspielhaus