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1. Violine: Razvan Hamza und Orchester © Kasseler Musiktage 1. Violine: Razvan Hamza und Orchester $copy; Kasseler Musiktage

Eugene Lifschitz (Cello)
Friederike Klek,  Tabea Seibert (Blockflöte)
Simon Linné (Laute) und Orchester © Kasseler Musiktage Eugene Lifschitz (Cello)
Friederike Klek,  Tabea Seibert (Blockflöte)
Simon Linné (Laute) und Orchester $copy; Kasseler Musiktage

Mitglieder des CANTAMUS-Chores
rechts: Razvan Hamza © Kasseler Musiktage Mitglieder des CANTAMUS-Chores
rechts: Razvan Hamza $copy; Kasseler Musiktage

 Daniel Holzhauser (Adonis), Jaclyn Bermudez (Venus)
Jörg Halubek (Cembalo) © Kasseler Musiktage  Daniel Holzhauser (Adonis), Jaclyn Bermudez (Venus)
Jörg Halubek (Cembalo) $copy; Kasseler Musiktage

Jörg Halubek © Johannes Schaugg Jörg Halubek $copy; Johannes Schaugg

 © Kasseler Musiktage  $copy; Kasseler Musiktage

Jaclyn Bermudez (Sängerin der Venus), am Cembalo Jörg Halubek © Kasseler Musiktage Jaclyn Bermudez (Sängerin der Venus), am Cembalo Jörg Halubek $copy; Kasseler Musiktage

Mitglieder des Chores Cantiamo Piccolo,
Giulia Glennon (Orgel),  Friederike Klek, Tabea Seibert (Blockflöte) © Kasseler Musiktage Mitglieder des Chores Cantiamo Piccolo,
Giulia Glennon (Orgel),  Friederike Klek, Tabea Seibert (Blockflöte) $copy; Kasseler Musiktage

Karola Sophia Schmid (Sängerin des Cupid) © Kasseler Musiktage Karola Sophia Schmid (Sängerin des Cupid) $copy; Kasseler Musiktage

Venus and Adonis

Ein Maskenspiel zur Unterhaltung des Königs von John Blow | Text: Anne Kingsmill
Eine Produktion der Kasseler Musiktage 2017 in Koproduktion mit dem Staatstheater Kassel
Premiere: 28.10.2017, 20.00 Uhr |
Musikalische Leitung und Cembalo: Jörg Halubek
Choreinstudierung: Andreas Cessak
Einstudierung CANTAMUS: Maria Radzikhovskiy
CHOR: Cantiamo Piccolo
Besetzung

Venus: Jaclyn Bermudez
Adonis: Daniel Holzhauser
Cupid: Karola Sophia Schmid
Little Cupids: CANTAMUS
Orgel: Giulia Glennon
1. Violine: Razvan Hamza
2. Violine: Elvan Schumann
Bratsche: Paul Wiederin
Cello: Eugene Lifschitz
Blockflöte: Friederike Klek
Laute: Simon Linné
Blockflöte: Tabea Seibert

Besetzung am 28.10.17, 20.00 Uhr

Musikalische Leitung und Cembalo: Jörg Halubek
Venus: Jaclyn Bermudez
Adonis: Daniel Holzhauser
Cupid: Karola Sophia Schmid
Little Cupids: CANTAMUS
Orgel: Giulia Glennon
1. Violine: Razvan Hamza
2. Violine: Elvan Schumann
Bratsche: Paul Wiederin
Cello: Eugene Lifschitz
Blockflöte: Friederike Klek
Laute: Simon Linné
Blockflöte: Tabea Seibert

Besetzung am 30.10.17, 20.00 Uhr

Musikalische Leitung und Cembalo: Jörg Halubek
Venus: Jaclyn Bermudez
Adonis: Daniel Holzhauser
Cupid: Karola Sophia Schmid
Little Cupids: CANTAMUS
Orgel: Giulia Glennon
1. Violine: Razvan Hamza
2. Violine: Elvan Schumann
Bratsche: Paul Wiederin
Cello: Eugene Lifschitz
Blockflöte: Friederike Klek
Laute: Simon Linné
Blockflöte: Tabea Seibert

Besetzung am 06.11.17, 20.00 Uhr

Musikalische Leitung und Cembalo: Jörg Halubek
Venus: Jaclyn Bermudez
Adonis: Daniel Holzhauser
Cupid: Karola Sophia Schmid
Little Cupids: CANTAMUS
Orgel: Giulia Glennon
1. Violine: Razvan Hamza
2. Violine: Elvan Schumann
Bratsche: Paul Wiederin
Cello: Eugene Lifschitz
Blockflöte: Friederike Klek
Laute: Simon Linné
Blockflöte: Tabea Seibert

Eng verwandt mit Venus and Adonis seines Schülers Henry Purcell wurde John Blows Venus and Adonis wohl 1683 zum ersten Mal aufgeführt. Die einzige Oper des 1649 geborenen Komponisten ist zugleich die erste durchkomponierte Oper aus England. Unterhaltsame Maskenspiele etablierten sich unter Königin Elizabeth I. und wurden unter ihren Thronfolgern fortgeführt. Auf das wechselhafte Liebesleben am Hof spielt Cupid, der Gott Amor, im Prolog zu Venus and Adonis an.
Bei der Uraufführung sang Mary Davies die Rolle der Venus, eine ehemalige Schauspielerin und Mätresse des Königs, deren gemeinsame Tochter Lady Mary Tudor den Cupid darstellte.
Doch Blows Oper überzeugt jenseits solcher Pikanterien: Leidenschaftliche Liebesschwüre, pastorale Szenen und ergreifende Chöre wechseln sich mit instrumentalen Tanzsätzen ab. Die Handlung folgt weitgehend der Erzählung in Ovids »Metamorhosen«: Der von der Göttin Venus geliebte Adonis wird bei der Jagd von einem Eber getötet. Anders als bei Ovid animiert Venus ihren Geliebten Adonis zur Jagd, obwohl er sie nicht verlassen möchte. Umso größer ist dann ihr Schmerz über seinen Tod, der mit einer berührenden Klage am Ende der Oper besungen wird.

Nach dern erfolgreichen Aufführungungen von Antonio Literes’ Los Elementos in der vergangenen Spielzeit koproduzieren die Kasseler Musiktage und das Staatstheater Kassel mit Venus and Adonis eine weitere kurze Barockoper, die im historischen Ballhaus im Bergpark Wilhelmshöhe erklingen wird, der den Landgrafen einst als Jagdgebiet diente.

Vorstellungen
28.10.17, 20.00
30.10.17, 20.00
06.11.17, 20.00

Staatstheater Kassel, Friedrichsplatz 15, KasselHessen0561/1094222