preloader

Uwe Steinbruch (Estragon), Reinhart Firchow (Pozzo) und Jürgen Wink (Wladimir) © N. Klinger Uwe Steinbruch (Estragon), Reinhart Firchow (Pozzo) und Jürgen Wink (Wladimir) $copy; N. Klinger

von links: Reinhart Firchow (Pozzo) und Thomas Sprekelsen (Lucky) © N. Klinger von links: Reinhart Firchow (Pozzo) und Thomas Sprekelsen (Lucky) $copy; N. Klinger

von links: Jürgen Wink (Wladimir) und Uwe Steinbruch (Estragon) © N. Klinger von links: Jürgen Wink (Wladimir) und Uwe Steinbruch (Estragon) $copy; N. Klinger

von links: Uwe Steinbruch (Estragon) und Jürgen Wink (Wladimir) © N. Klinger von links: Uwe Steinbruch (Estragon) und Jürgen Wink (Wladimir) $copy; N. Klinger

von links: Reinhart Firchow (Pozzo), Jürgen Wink (Wladimir) und Uwe Steinbruch (Estragon) © N. Klinger von links: Reinhart Firchow (Pozzo), Jürgen Wink (Wladimir) und Uwe Steinbruch (Estragon) $copy; N. Klinger

Uwe Steinbruch (Estragon) © N. Klinger Uwe Steinbruch (Estragon) $copy; N. Klinger

von links: Thomas Sprekelsen (Lucky), Reinhart Firchow (Pozzo), Jürgen Wink (Wladimir) und Uwe Steinbruch (Estragon) © N. Klinger von links: Thomas Sprekelsen (Lucky), Reinhart Firchow (Pozzo), Jürgen Wink (Wladimir) und Uwe Steinbruch (Estragon) $copy; N. Klinger

von links: Uwe Steinbruch (Estragon), Reinhart Firchow (Pozzo) und Jürgen Wink (Wladimir) © N. Klinger von links: Uwe Steinbruch (Estragon), Reinhart Firchow (Pozzo) und Jürgen Wink (Wladimir) $copy; N. Klinger

von links: Jürgen Wink (Wladimir) und Uwe Steinbruch (Estragon) © N. Klinger von links: Jürgen Wink (Wladimir) und Uwe Steinbruch (Estragon) $copy; N. Klinger

von links: Thomas Sprekelsen (Lucky), Uwe Steinbruch (Estragon), Jürgen Wink (Wladimir) und Reinhart Firchow (Pozzo) © N. Klinger von links: Thomas Sprekelsen (Lucky), Uwe Steinbruch (Estragon), Jürgen Wink (Wladimir) und Reinhart Firchow (Pozzo) $copy; N. Klinger

von links: Thomas Sprekelsen (Lucky) und Reinhart Firchow (Pozzo) © N. Klinger von links: Thomas Sprekelsen (Lucky) und Reinhart Firchow (Pozzo) $copy; N. Klinger

von links: Uwe Steinbruch (Estragon) und Jürgen Wink (Wladimir) © N. Klinger von links: Uwe Steinbruch (Estragon) und Jürgen Wink (Wladimir) $copy; N. Klinger

von links: Thomas Sprekelsen (Lucky) und Reinhart Firchow (Pozzo) © N. Klinger von links: Thomas Sprekelsen (Lucky) und Reinhart Firchow (Pozzo) $copy; N. Klinger

Warten auf Godot

von Samuel Beckett
Dauer: 2 Stunden 15 Minuten
Inszenierung: Thomas Bockelmann
Bühne: Daniel Roskamp
Kostüme: Wiebke Meier
Musik: Dirk Raulf
Licht: Cornelia Gloth
Dramaturgie: Michael Volk
Besetzung

Estragon: Uwe Steinbruch
Wladimir: Jürgen Wink
Lucky: Thomas Sprekelsen
Pozzo: Reinhart Firchow
Musiker: Dirk Raulf

Besetzung am 14.10.11, 19.30 Uhr

Estragon: Uwe Steinbruch
Wladimir: Jürgen Wink
Lucky: Thomas Sprekelsen
Pozzo: Reinhart Firchow
Musiker: Dirk Raulf

Besetzung am 19.10.11, 20.00 Uhr

Estragon: Uwe Steinbruch
Wladimir: Jürgen Wink
Lucky: Thomas Sprekelsen
Pozzo: Reinhart Firchow
Musiker: Dirk Raulf

Besetzung am 20.10.11, 20.00 Uhr

Estragon: Uwe Steinbruch
Wladimir: Jürgen Wink
Lucky: Thomas Sprekelsen
Pozzo: Reinhart Firchow
Musiker: Dirk Raulf

Besetzung am 26.10.11, 20.00 Uhr

Estragon: Uwe Steinbruch
Wladimir: Jürgen Wink
Lucky: Thomas Sprekelsen
Pozzo: Reinhart Firchow
Musiker: Dirk Raulf

Besetzung am 19.11.11, 19.30 Uhr

Estragon: Uwe Steinbruch
Wladimir: Jürgen Wink
Lucky: Thomas Sprekelsen
Pozzo: Reinhart Firchow
Musiker: Dirk Raulf

Besetzung am 18.12.11, 18.00 Uhr

Estragon: Uwe Steinbruch
Wladimir: Jürgen Wink
Lucky: Thomas Sprekelsen
Pozzo: Reinhart Firchow
Musiker: Dirk Raulf

Besetzung am 29.01.12, 18.00 Uhr


Estragon: Uwe Steinbruch
Wladimir: Jürgen Wink
Lucky: Thomas Sprekelsen
Pozzo: Reinhart Firchow
Musiker: Dirk Raulf


»Was dürfen wir hoffen?« ist die große Frage, die Kant gewissermaßen als Abschluss der Epoche der Aufklärung gestellt hat. Nun ja, »wir warten auf Godot«, wie Wladimir in Becketts wohl berühmtestem Stück sagt, und dieser Satz ist seit der Uraufführung des Stücks 1953 zu einem geflügelten Wort, beinahe zu einer Zustandsbeschreibung einer von Sinn und Hoffnung freien Welt geworden. Zwei Menschen warten auf den ominösen Godot, von dem sie leider zu wenig wissen; sie sind von ihren Gebrechen, ihrer Vergesslichkeit und der allgemeinen Unsicherheit gezeichnet; ihre Lage ist hoffnungslos, aber eben nicht ernst – tragikomisch, wie Beckett selbst sagte, der sich zeitlebens jeder Deutung seines Werks enthielt. Und doch scheint das Stück mehr Realität zu enthalten, als an der Oberfläche sichtbar. Wie in einer Parabel scheint in ihm ein Lebensgefühl kondensiert, das uns vertraut ist, das uns ängstigt und amüsiert zugleich. Samuel Beckett, der 1969 den Literaturnobelpreis erhielt, und der seine erste große Liebesgeschichte in Kassel erlebte, gehört zu den Autoren, die zu befragen sich immer wieder lohnt.
Vorstellungen
14.10.11, 19.30
19.10.11, 20.00
20.10.11, 20.00
26.10.11, 20.00
19.11.11, 19.30
18.12.11, 18.00
29.01.12, 18.00

auf Facebook teilen