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Moby-Dick

nach dem Roman von Herman Melville | Dramatisierung von Marco Štorman
PREMIERE 13. September 2019
Sa 21 Sep

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
19:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Sa 28 Sep

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
19:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Sa 12 Okt

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
19:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Do 17 Okt

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
19:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Sa 19 Okt

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
19:30 Uhr
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Fr 08 Nov

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
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So 01 Dez

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
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19:30 Uhr
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Mi 11 Dez

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
19:30 Uhr
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So 22 Dez

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
18:00 Uhr
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Fr 27 Dez

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
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19:30 Uhr
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Mi 08 Jan

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
19:30 Uhr
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Fr 17 Jan

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
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19:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Sa 15 Feb

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
19:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
So 15 Mär

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
19:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel

Inhalt
»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die nicht nur vom Festland aufs Meer führt, von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte. Was im Folgenden auf knapp 1000 Seiten verhandelt und erzählt wird, ist vielmehr eine Reise ins Innere des Menschseins, die zwischen dramatischen Erzählpassagen und nüchternen Aufzählungen, zwischen inneren Monologen und motivgeschichtlichen Überlegungen, zwischen Wissenschaftsprosa und Bibelkunde in überbordender Vielstimmigkeit große Themen aufscheinen lässt. Ismael berichtet von Kapitän Ahab, der, von einem weißen Pottwal verstümmelt, sein Leben leidenschaftlich darauf ausrichtet, Rache zu nehmen und das Untier auszurotten. Eine Walfangfahrt – die Ausdauerdisziplin der damaligen Seefahrt, mit ihren bis zu drei Jahren auf See – bot die ideale Bühne für ein derart verzweifelt hoffnungsloses Unterfangen. Der dunkle Glanz, den solche Verengung und Konzentration auf ein Ziel erzeugt, stellt eine Heimat in der Heimatlosigkeit her; er stiftet Sinn – und ist doch ganz und gar sinnlos. Zwischen Todessehnsucht und Todesfurcht rollt die »Pequod« und ihre Besatzung durch die Wellen der Ozeane, die Männer üben das Handwerk des Tötens aus und sind doch Teil der gewaltigen Natur rings umher. Die Gier, die Wut, der Hass, die Rache – Missionen, die die Melancholie vertreiben und doch die Auflösung im »wässrigen Element« letztlich nicht verhindern. »Moby-Dick« war 1851 kein großer Erfolg. Heute lesen wir ihn als Jahrhundertroman, als Zeugnis der kulturellen Selbstbeobachtung einer Moderne, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
Pressestimmen
HNA, Andreas Gebhardt
Jürgen Wink hat hier mit seiner eindringlichen Stimme und seiner einnehmenden Präsenz eine Paraderolle gefunden.
16. September 2019