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Juni 2021
Freitag
Fr
25
Juni
Jun
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
20:00 — 21:25 Uhr
Schauspielhaus
Gastspiel bei den Hessischen Theatertagen
von William Shakespeare | Fassung und Übersetzung von Joachim Lux
Shakespeares letztes Stück ist in seiner poetischen, lebensprallen Verspieltheit, seiner Welterkundungslust, seiner Rohheit und zarten Melancholie auch ein Vermächtnis und ein Abschied des wohl größten unter den Theaterdichter*innen.
Juli 2021
Freitag
Fr
02
Juli
Jul
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
19:30 — 21:20 Uhr
Schauspielhaus
Premiere
in einer Fassung von Thomas Jonigk – frei nach dem Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
Alfred Klapproth braucht Geld. In Aussicht gestellt wird es ihm von seinem Onkel, dem Gutsbesitzer Philipp Klapproth – allerdings nicht ohne Gegenleistung. Der Onkel ist extra nach Berlin gereist, um an der Soirée einer Nervenheilanstalt teilzunehmen – und einmal »echte Irre« zu erleben. Dem Neffen fehlen allerdings die entsprechenden Kontakte und so erklärt er prompt die Pension Schöller samt ihrer exzentrischen Gäste zur Irrenanstalt mit zugehörigen Patient*innen. Sehr zur Freude des Onkels, der amüsiert sich nämlich prächtig und taucht voyeuristisch in den allgemeinen Irrsinn ein ... mit fatalen Folgen!
Thomas Jonigk unterzieht das Stück einer grundsätzlichen Bearbeitung und verfrachtet das vermeintlich harmlose Lustspiel in unsere bundesrepublikanische Realität, in der die Grenzen zwischen Wahn, Groteske, Alptraum und politischem Alltag oft nicht mehr zu ziehen sind.

Samstag
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03
Juli
Jul
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
19:30 — 21:20 Uhr
Schauspielhaus
in einer Fassung von Thomas Jonigk – frei nach dem Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
Alfred Klapproth braucht Geld. In Aussicht gestellt wird es ihm von seinem Onkel, dem Gutsbesitzer Philipp Klapproth – allerdings nicht ohne Gegenleistung. Der Onkel ist extra nach Berlin gereist, um an der Soirée einer Nervenheilanstalt teilzunehmen – und einmal »echte Irre« zu erleben. Dem Neffen fehlen allerdings die entsprechenden Kontakte und so erklärt er prompt die Pension Schöller samt ihrer exzentrischen Gäste zur Irrenanstalt mit zugehörigen Patient*innen. Sehr zur Freude des Onkels, der amüsiert sich nämlich prächtig und taucht voyeuristisch in den allgemeinen Irrsinn ein ... mit fatalen Folgen!
Thomas Jonigk unterzieht das Stück einer grundsätzlichen Bearbeitung und verfrachtet das vermeintlich harmlose Lustspiel in unsere bundesrepublikanische Realität, in der die Grenzen zwischen Wahn, Groteske, Alptraum und politischem Alltag oft nicht mehr zu ziehen sind.

Sonntag
So
04
Juli
Jul
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
19:30 — 21:20 Uhr
Schauspielhaus
in einer Fassung von Thomas Jonigk – frei nach dem Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
Alfred Klapproth braucht Geld. In Aussicht gestellt wird es ihm von seinem Onkel, dem Gutsbesitzer Philipp Klapproth – allerdings nicht ohne Gegenleistung. Der Onkel ist extra nach Berlin gereist, um an der Soirée einer Nervenheilanstalt teilzunehmen – und einmal »echte Irre« zu erleben. Dem Neffen fehlen allerdings die entsprechenden Kontakte und so erklärt er prompt die Pension Schöller samt ihrer exzentrischen Gäste zur Irrenanstalt mit zugehörigen Patient*innen. Sehr zur Freude des Onkels, der amüsiert sich nämlich prächtig und taucht voyeuristisch in den allgemeinen Irrsinn ein ... mit fatalen Folgen!
Thomas Jonigk unterzieht das Stück einer grundsätzlichen Bearbeitung und verfrachtet das vermeintlich harmlose Lustspiel in unsere bundesrepublikanische Realität, in der die Grenzen zwischen Wahn, Groteske, Alptraum und politischem Alltag oft nicht mehr zu ziehen sind.

Samstag
Sa
10
Juli
Jul
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
19:30 — 21:30 Uhr
Schauspielhaus
Premiere
Eine Aschenputtel-Variante nach den Brüdern Grimm von Rebekka Kricheldorf
Drei Mädchen wurden in die Patchwork-Familie eingebracht: Moms Töchter, zwei fleißig in die Kapitalanlage Körper investierende Teenies, und Dads Tochter, das handwerklich begabte, maximale Autonomie anstrebende Aschenputtel.
Mom, die so bitter am eigenen Leibe erfahren musste, was passiert, wenn man die Marktgesetze außer Acht lässt, trichtert ihrem Nachwuchs ein, aus dem Geschlechter-Deal Schönheit und Jugend gegen Status und Geld das Maximum rauszuschlagen. Eine gute Partie muss her. Und sie naht in Gestalt eines Prinzen – Schauspieler auf Promo-Tour für seinen neuesten Film. Der muss geangelt werden, mit allen Mitteln!

Sonntag
So
11
Juli
Jul
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
19:30 — 21:30 Uhr
Schauspielhaus
Eine Aschenputtel-Variante nach den Brüdern Grimm von Rebekka Kricheldorf
Drei Mädchen wurden in die Patchwork-Familie eingebracht: Moms Töchter, zwei fleißig in die Kapitalanlage Körper investierende Teenies, und Dads Tochter, das handwerklich begabte, maximale Autonomie anstrebende Aschenputtel.
Mom, die so bitter am eigenen Leibe erfahren musste, was passiert, wenn man die Marktgesetze außer Acht lässt, trichtert ihrem Nachwuchs ein, aus dem Geschlechter-Deal Schönheit und Jugend gegen Status und Geld das Maximum rauszuschlagen. Eine gute Partie muss her. Und sie naht in Gestalt eines Prinzen – Schauspieler auf Promo-Tour für seinen neuesten Film. Der muss geangelt werden, mit allen Mitteln!

Donnerstag
Do
15
Juli
Jul
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
19:30 — 21:20 Uhr
Schauspielhaus
in einer Fassung von Thomas Jonigk – frei nach dem Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
Alfred Klapproth braucht Geld. In Aussicht gestellt wird es ihm von seinem Onkel, dem Gutsbesitzer Philipp Klapproth – allerdings nicht ohne Gegenleistung. Der Onkel ist extra nach Berlin gereist, um an der Soirée einer Nervenheilanstalt teilzunehmen – und einmal »echte Irre« zu erleben. Dem Neffen fehlen allerdings die entsprechenden Kontakte und so erklärt er prompt die Pension Schöller samt ihrer exzentrischen Gäste zur Irrenanstalt mit zugehörigen Patient*innen. Sehr zur Freude des Onkels, der amüsiert sich nämlich prächtig und taucht voyeuristisch in den allgemeinen Irrsinn ein ... mit fatalen Folgen!
Thomas Jonigk unterzieht das Stück einer grundsätzlichen Bearbeitung und verfrachtet das vermeintlich harmlose Lustspiel in unsere bundesrepublikanische Realität, in der die Grenzen zwischen Wahn, Groteske, Alptraum und politischem Alltag oft nicht mehr zu ziehen sind.

Freitag
Fr
16
Juli
Jul
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
19:30 — 21:20 Uhr
Schauspielhaus
in einer Fassung von Thomas Jonigk – frei nach dem Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
Alfred Klapproth braucht Geld. In Aussicht gestellt wird es ihm von seinem Onkel, dem Gutsbesitzer Philipp Klapproth – allerdings nicht ohne Gegenleistung. Der Onkel ist extra nach Berlin gereist, um an der Soirée einer Nervenheilanstalt teilzunehmen – und einmal »echte Irre« zu erleben. Dem Neffen fehlen allerdings die entsprechenden Kontakte und so erklärt er prompt die Pension Schöller samt ihrer exzentrischen Gäste zur Irrenanstalt mit zugehörigen Patient*innen. Sehr zur Freude des Onkels, der amüsiert sich nämlich prächtig und taucht voyeuristisch in den allgemeinen Irrsinn ein ... mit fatalen Folgen!
Thomas Jonigk unterzieht das Stück einer grundsätzlichen Bearbeitung und verfrachtet das vermeintlich harmlose Lustspiel in unsere bundesrepublikanische Realität, in der die Grenzen zwischen Wahn, Groteske, Alptraum und politischem Alltag oft nicht mehr zu ziehen sind.

Samstag
Sa
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Juli
Jul
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
19:30 — 20:55 Uhr
Schauspielhaus
von William Shakespeare | Fassung und Übersetzung von Joachim Lux
Shakespeares letztes Stück ist in seiner poetischen, lebensprallen Verspieltheit, seiner Welterkundungslust, seiner Rohheit und zarten Melancholie auch ein Vermächtnis und ein Abschied des wohl größten unter den Theaterdichter*innen.
Sonntag
So
18
Juli
Jul
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
18:00 — 19:25 Uhr
Schauspielhaus
von William Shakespeare | Fassung und Übersetzung von Joachim Lux
Shakespeares letztes Stück ist in seiner poetischen, lebensprallen Verspieltheit, seiner Welterkundungslust, seiner Rohheit und zarten Melancholie auch ein Vermächtnis und ein Abschied des wohl größten unter den Theaterdichter*innen.