La Cenerentola (Aschenputtel)

Dramma giocoso in zwei Akten von Gioachino Rossini | Text: Jacopo Feretti
PREMIERE 10. Oktober 2020
Sprache in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Kostprobe
Mo 05 Okt

19:00 — 22:00 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Premiere
Sa 10 Okt

19:30 — 22:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Fr 16 Okt

19:30 — 22:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
So 25 Okt

18:00 — 21:00 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Fr 30 Okt

19:30 — 22:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel

Inhalt
Prinzliches Schloss    |    Quirligkeit    |    Mäuse
»Erzähl mir keine Märchen«, so heißt es im Volksmund. Doch die Menschen neigen dazu, Märchen zu erzählen und vor allem zu konsumieren, schließlich sehnen sie sich oft genug mit großer Lust nach dem Unglaublichen, das in solchen Geschichten steckt und urplötzlich wahr wird. »Aschenputtel ist das Märchen par excellence«, schreibt der Wissenschaftler Iring Fetscher, »seine Geschichte ist die unglaubhafteste, die sich denken lässt.« 1817 eroberte das Mädchen aus der Asche dank Gioachino Rossini auch die italienische Opernbühne. Mit La Cenerentola entstand ein wahres Meisterwerk, in dem der Komponist die Sänger*innen zu Höchstleistungen anspornt: Die Koloraturen blitzen wie Perlen am Schnürchen, die Ensembles legen ein Tempo an den Tag, dass es einen schwindelt. Und die Story? Die ist so märchenhaft wie witzig, charmant und lehrreich: Da wird die arme Angelina, genannt Cenerentola, von ihrem Stiefvater Don Magnifico und ihren Stiefschwestern Tisbe und Clorinda recht stiefmütterlich behandelt. Selbst als der heiratswütige Prinz Don Ramiro zu einem Ball lädt, um nach einer Prinzessin in spe Ausschau zu halten, darf sie nicht mit aufs Schloss, sondern muss weiterhin in der Asche sitzen und arbeiten. Doch noch ist nicht aller Tage Abend: Ein falsches Blaublut, ein falscher Diener und ein paar gute Geister stiften mächtig Verwirrung und sorgen dafür, dass am Ende alle bekommen, was und wen sie verdienen.