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La Cenerentola (Aschenputtel)

Dramma giocoso in zwei Akten von Gioachino Rossini | Text: Jacopo Ferretti
PREMIERE 10. Oktober 2020
Sprache in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer 2 Stunden 30 Minuten, eine Pause
So 01 Nov

18:00 — 20:30 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Do 17 Dez

19:30 — 22:00 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Do 31 Dez

19:30 — 22:00 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Mi 20 Jan

19:30 — 22:00 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
So 14 Feb

19:30 — 22:00 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Sa 06 Mär

19:30 — 22:00 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Fr 02 Jul

19:30 — 22:00 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Sa 17 Jul

19:30 — 22:00 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel

Inhalt
Prinzliches Schloss    |    Quirligkeit    |    Mäuse
»Erzähl mir keine Märchen«, so heißt es im Volksmund. Doch die Menschen neigen dazu, Märchen zu erzählen und vor allem zu konsumieren, schließlich sehnen sie sich oft genug mit großer Lust nach dem Unglaublichen, das in solchen Geschichten steckt und urplötzlich wahr wird. »Aschenputtel ist das Märchen par excellence«, schreibt der Wissenschaftler Iring Fetscher, »seine Geschichte ist die unglaubhafteste, die sich denken lässt.« 1817 eroberte das Mädchen aus der Asche dank Gioachino Rossini auch die italienische Opernbühne. Mit La Cenerentola entstand ein wahres Meisterwerk, in dem der Komponist die Sänger*innen zu Höchstleistungen anspornt: Die Koloraturen blitzen wie Perlen am Schnürchen, die Ensembles legen ein Tempo an den Tag, dass es einen schwindelt. Und die Story? Die ist so märchenhaft wie witzig, charmant und lehrreich: Da wird die arme Angelina, genannt Cenerentola, von ihrem Stiefvater Don Magnifico und ihren Stiefschwestern Tisbe und Clorinda recht stiefmütterlich behandelt. Selbst als der heiratswütige Prinz Don Ramiro zu einem Ball lädt, um nach einer Prinzessin in spe Ausschau zu halten, darf sie nicht mit aufs Schloss, sondern muss weiterhin in der Asche sitzen und arbeiten. Doch noch ist nicht aller Tage Abend: Ein falsches Blaublut, ein falscher Diener und ein paar gute Geister stiften mächtig Verwirrung und sorgen dafür, dass am Ende alle bekommen, was und wen sie verdienen.
Pressestimmen
HNA, Bettina Fraschke
Ein starker Auftakt von Gioachino Rossinis Oper »La Cenerentola«, die [...] das Publikum zu viel Zwischenapplaus und Bravorufen hinriss.
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12. Oktober 2020
hr2-kultur, Nick Sternitzke
Nick Sternitzke war für den Hessischen Rundfunk bei der Premiere und zeigt sich angetan von der märchenhaften Inszenierung und überwältigt vom Surround-Sound des Chors, der in den Zuschauerrängen verteilt steht – eine Idee, die man sich für die Zeit nach Corona merken sollte.
O-Ton, Rebecca Broermann
Ein kluges Hygienekonzept und eine unterhaltsame Aufführung sorgen dafür, dass man für knapp zweieinhalb Stunden einmal relativ sorgenfrei genießen kann.
O-Ton
13. Oktober 2020