Theater für Zuhause

Damit Ihnen die theaterfreie Zeit nicht zu lang wird, machen wir von zu Hause weiter und präsentieren Ihnen an dieser Stelle die unterschiedlichsten Inhalte: Lesetipps der Dramaturg*innen, stayathome-Videos und musikalische Beiträge unserer Künstler*innen, die Ergebnisse unseres Mitmach-Mittwochs und mehr.
Es lohnt sich, immer mal wieder hier vorbeizuschauen – oder unseren Social-Media-Kanälen zu folgen.
Aktuelle Aktionen und Termine
Die Walküre – Martin Iliev (Siegmund) © N. Klinger
hr2-kultur sendet Die Walküre am Samtag, 18. April, ab 19:04 Uhr
In Zeiten der Opern- und Wagner-Dürre bietet hr2-kultur am Samstag, 18. April, die willkommene Gelegenheit, mit Die Walküre den zweiten Teil des gefeierten Kasseler Rings zu hören: Ab 19:04 Uhr sendet das Kulturprogramm des Hessischen Rundfunks einen Mitschnitt aus dem vergangenen Jahr.

Rückblick:
Unsere Aktion »Bei Anruf Musik« am 4. April war ein voller Erfolg!
Die beteiligten Musiker*innen hatten Spaß und unser Publikum offenbar auch: Teilnehmerin Silivia Umbach hat uns freundlicherweise einen Mitschnitt ihres kleinen Privatkonzerts zukommen lassen.
Oster-Aktion 2020
Ostereiersuche in Zeiten von Corona

In Feld und Wiese schicken wir Sie in diesem Jahr lieber nicht, sondern auf unsere Webseite. Hier gibt es unzählige herrliche Osterei-Verstecke, die es aufzuspüren gilt! Die Eier von Grafikerin Susanne Umscheid führen Sie zu unserem Lösungswort, das auch mit der aktuellen Lage zu tun hat – so viel sei verraten.


Finden Sie mit den Eiern unser Lösungswort und gewinnen Sie eine exklusive Privatstunde!

Unter allen erfolgreichen Eiersucher*innen verlosen wir ganz exklusiven Online-Privatunterricht: Je nach Vorliebe können Sie eine Dirigierstunde mit unserem Koordinierten Ersten Kapellmeister Alexander Hannemann, eine Tanzstunde mit dem Tänzer Safet Mistele oder Schauspielunterricht mit dem Schauspieler Tim Czerwonatis gewinnen! Die genauen Termine werden mit den Gewinner*innen flexibel abgestimmt.

Um teilzunehmen, senden Sie uns bitte eine E-Mail mit dem Betreff »Ostereiersuche 2020« und dem Lösungswort per Mail an gewinnspiel@staatstheater-kassel.de. Bitte geben Sie dabei an, ob Sie den Dirigier-, den Tanz- oder den Schauspielunterricht gewinnen möchten. Für den Dirigierunterricht sollten Grundkenntnisse von Notation und Taktarten vorhanden sein, ansonsten sind keine Vorkenntnisse nötig.

Teilnahmeschluss ist Dienstag, der 14. April 2020, 12 Uhr. Wir losen die Gewinner*innen am Dienstag, 14. April 2020, aus und informieren per Mail!

Viel Spaß beim Suchen und Rätseln!

1. Buchstabe: SAUER-EI im Schauspielensemble: Wer hat sich da einfach eingeschlichen? Wir suchen den ersten Buchstaben des Vornamens.

2. Buchstabe: Wir freuen uns, dass wir eine für diese Spielzeit geplante Produktion nicht absagen, sondern in die Spielzeit 2020/21 verschieben können. Grund genug für FEIER-EI auf der Produktionsseite! Notieren Sie sich den zweiten Buchstaben des Stücktitels!

3. Buchstabe: Unser aufwändigstes Projekt ist bildgewaltig und lang – hier braucht man schon ZW-EI mal ZW-EI. Wir suchen den ersten Buchstaben der Oper, in der wir die Eier versteckt haben!

4. und 10. Buchstabe: Tanz bedeutet FR-EI-HEIT. In unserem Tanztheaterspielplan versteckt sich ein FR-EI. Notieren Sie sich den achten Buchstaben des Stücktitels!

5. und 6. Buchstabe: Wo auf unserer Seite würde sich ein Bäumchen wie unser BONS-EI besonders wohlfühlen? Wir suchen den ersten Buchstaben vom Nachnamen des Regisseurs.

7. Buchstabe: Fünf Vögel, fünf Frauen, fünf Stimmen eine Klage – bei einem Stück versteckt sich ein SCHR-EI. Notieren Sie sich den zweiten Buchstaben des Stücktitels.

8. Buchstabe: Oft wirkt es wie ZAUBER-EI, was unsere Maskenbildner*innen alles zustande bringen. Wir haben eine Rubrik auf unserer Website, die Einblick in ihre Arbeit gibt. Notieren Sie sich den dritten Buchstaben des Rubriknamens!

9. Buchstabe: DR-EI empfiehlt: Stayathome! Wir haben auf unserer Website eine Übersicht unseres speziellen Theaterprogramms in Corona-Zeiten für sie zusammengestellt. Wir suchen den ersten Buchstaben des Programmtitels, hinter dem sich unser DR-EI versteckt.

11. Buchstabe: H-EI, ein neuer Sponsor? Der zweite Buchstabe des Namens unseres neuen Partners ist gesucht.

12. Buchstabe: SCHLÄGER-EI am Staatstheater Kassel? Gibt’s allenfalls auf der Bühne oder als Grafik versteckt an dem Ort, an dem schnell die Plätze knapp werden. Wir suchen den ersten Buchstaben dieses Orts.


Dieses Gewinnspiel wird vom Staatstheater Kassel veranstaltet. Teilnehmen dürfen alle natürlichen Personen über 18 Jahren, die in Deutschland wohnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es besteht kein Anspruch auf den Gewinn. Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden. Die Beiträge dürfen keine Beleidigungen, falsche Tatsachen, Wettbewerbs-, Marken oder Urheberrechtsverstöße enthalten. Der*die Nutzer*in steht für etwaige Rechtsverstöße ein. Die Daten der Teilnehmer*innen werden ausschließlich für dieses Gewinnspiel verwendet. Die Teilnehmer*innen haben ein Recht auf Auskunft über die Daten und auf die Löschung der Daten

Unsere Grafikerin Susanne Umscheid hat aus Vorlagen für die Eier unserer diesjährigen Ostereiersuche vier Ausmalbilder und eine Grußkarte zum Selbstgestalten gezaubert.
Mitmach-Mittwoch
Sie sind gefragt, liebes Publikum:
Wir wünschen uns von Ihnen eigene Texte, Gedichte, Lieder, Musikstücke oder Ideenskizzen, die Sie allein, zu zweit oder mit den eigenen Kindern zusammen entwickeln können – Ihrer Kreativität sind fast keine Grenzen gesetzt.
Aus allen Einsendungen treffen wir eine Auswahl, die durch Ensemblemitglieder und Mitarbeiter*innen zu kleinen Kunstwerken umgesetzt und ab der kommenden Woche immer mittwochs hier und auf unseren Sozial-Media-Kanälen gezeigt werden. Ihre Beiträge können Sie per Mail an presse@staatstheater-kassel.de schicken. Wichtig ist, dass die Texte von Ihnen (Urheberrecht!) und nicht zu lang sind.

Auf unserem Youtube-Kanal können Sie sich die bisher erschienenen Beiträge anschauen. Viel Spaß!
Staatstheater #stayathome
Damit wir im Kontakt bleiben, sendet Ihnen unser Ensemble ab sofort kleine Video-Botschaften von Zuhause aus.

Rahel Weiss

#stayathome Premierenfeier »Medea«
Lektüre für die Krise
Zeit für gute Bücher: An dieser Stelle gibt Ihnen unser Chefdramaturg Michael Volk jeden Montag drei Leseempfehlungen.

Übrigens: In Zeiten von Corona liefern Ihnen viele Buchhandlungen und natürlich auch unsere Theaterbuchhandlung Hofbuchhandlung Vietor Ihre Bestellungen direkt nach Hause.

Bestellungen sind aktuell zwischen 10 und 13 Uhr möglich:

Natürlich können auch Gutscheine in beliebiger Höhe für zukünftige Buchkäufe erworben und so das Fortbestehen der Hofbuchhandlung Vietor (und aller Buchhandlungen, bei denen Sie aktuell Ihre Bücher bestellen) gesichert werden. 

Tipps am Montag, 6. April 2020

Was tun, wenn der schwarze Hund vorbeikommt? Zwei Männer begegnen sich 1927 auf einer mondänen Party in Malibu. Sie beschließen, einen Strandspaziergang zu machen und kehren erst zurück, als alle Gäste weg sind. Sie reden über ein einziges Thema: den Freitod. Zum Abschied sagte der jüngere der beiden: »Wir wollen einander versprechen, dass, wann immer einer Hilfe benötigt, der andere, wo immer auf der Welt er ist, alles liegen und stehen lässt, und kommt.« In unregelmäßigen Abständen haben sich die beiden in den folgenden Jahren getroffen und ihre »talk walks« fortgesetzt und keinem Menschen sonst davon erzählt. Es waren Charlie Chaplin (der jüngere) und Winston Churchill, zwei große Männer der Weltgeschichte, die sonst wenig Gemeinsamkeiten hatten – außer ihrer Abscheu vor Hitler. Sprachmächtig und sensibel erzählt Michael Köhlmeier in Zwei Herren am Strand diese Geschichte einer trostspendenden Freundschaft.
Zwei andere Werke, die ich Ihnen gerne empfehlen möchte, haben auch mit Krisenmanagement zu tun, allerdings nicht auf der persönlichen Ebene. Das eine beginnt mit der Schilderung eines berühmten Schiffsunglücks: knapp hundert Jahre vor dem Untergang der Titanic lief die französische Fregatte »Medusa« vor der afrikanischen Westküste auf eine Sandbank. Was dann folgte ist ein Lehrbeispiel für katastrophalen Umgang mit Notsituationen: der Kapitän und die Führungsriege des Schiffes machten alle Fehler, die möglich waren - aus Selbstüberschätzung, Verleugnung der Gefahrenlage und blankem Egoismus. Von den 400 Menschen an Bord überlebten fünfzehn. Für den Psychologen und Therapeuten Wolfgang Schmidbauer in Floß der Medusa. Was wir zum Überleben brauchen ist das der Anlass, über »change management« angesichts der unweigerlich auf uns zukommenden Klimakatastrophen nachzudenken: wie können wir uns als Gesellschaft rüsten, um organisatorisch und psychologisch besser vorbereitet zu sein, als die Führung der »Medusa«? Ein aufrüttelndes Leseerlebnis.
Auch das zweite Werk beschäftigt sich mit der Klimakatastrophe. Der französische Philosoph Bruno Latour hat 2017 Das Terrestrische Manifest veröffentlicht, in dem er geradezu unverschämt und provokant verschiedene, scheinbar entfernt liegende Dinge zusammendenkt: die menschengemachten Klimaveränderungen und die wachsende Ungleichheit auf der Welt, in der eine kleine Elite sich zunehmend abkoppelt - und sich damit von der zunehmenden Zerstörung und Ausbeutung der Erde unabhängig macht). Vielleicht hat Trump ja recht, wenn er behauptet, die Klimakrise betreffe uns nicht? Wir hätten dann nur noch nicht verstanden, wen er mit »uns« meinte … Latour unternimmt den Versuch, die geopolitische Landschaft, ja, unsere politischen Leidenschaften, neu zu vermessen und kommt dabei zu erstaunlichen Ergebnissen.



Tipps am Montag, 30. März 2020

Eine der Errungenschaften, die das antike Theaters in die Kulturgeschichte der Menschheit eingebracht hat, ist der Perspektivwechsel. Wann, wenn nicht in ungewöhnlichen Zeiten, sollten wir uns die Welt aus anderer Perspektive, in neuem Licht, besehen? »Liebe Leserinen und Leser«, so beginnt das Büchlein, das ich Ihnen heute nahelegen möchte, »Zuers möchte ich sagen, Enschuldigung für alle Wörter di ich falsch schreibe. Weil ich bin ein Fuks! Und schreibe oder buchstabire deshalb nich perfekk. Aber jezz kommt, wie ich gelernt hab so gut zu schreiben und buchstabiren wie ich es tue!« Es ist ein Brief, an uns Menschen gerichtet, der eine große Frage stellt, eine Frage aus Fuchssicht und doch eine, die sich auch die großen Denker*innen aller Zeiten unter uns Menschen immer gestellt haben: die Frage, wie das Böse, wie wir zu sagen pflegen, in die Welt, kommt – aber, genauer müsste man sagen: in uns Menschen. Der wunderbar versponnene George Saunders hat mit Fuchs 8 einen sprachspielerischen und doch sehr nachdenklich stimmenden kleinen Text verfasst, der in der Tradition der Tierfabeln aber dennoch eine Perspektivverschiebung erreicht: vielleicht sollten wir die Krise nutzen, um eine Phantasie zu entwickeln, wie uns unsere »Mitgeschöpfe« sehen.

Wer dies nicht nur literarisch, sondern – in all der neuen Freiheit, Leere, die manche von uns nun spüren – auch praktisch ausprobieren will, dem sei ein Sachbuch empfohlen, das einige unserer Grundannahmen über das Tierreich in Frage stellt. Wussten Sie z.B., dass ein satter Fuchs beim Durchstreifen seines Reviers bestimmte Grunzlaute von sich gibt, die den Hasen signalisieren: keine Sorge, bin satt? Denn Füchse haben eben ein Interesse an gutgenährten, ausgeruhten Hasen – also kann man doch auch mal kooperieren.
Der Wildnislehrer Tamarack Song teilt dieses Wissen über die Sprache der Tier- und Pflanzenwelt in seinem Buch Learning the Language of wild Animals and Plants.

Und zu guter Letzt, eine weitere Anregung zum Perspektivwechsel: Andreas von Westphalen hat in seinem gut recherchierten Buch Die Wiederentdeckung des Menschen unsere tiefsitzende Überzeugung angeschossen, dass der Mensch ein Wolf sei, dass Egoismus, Konkurrenz und Gier nach materiellen Gütern seine wesentlichen Antriebsfedern seien. Er trägt umfangreiche Studien zusammen, die belegen: Wir sind eine Spezies, die durchaus durch Empathie, Kooperationswillen und das Teilen charakterisiert ist. Nun, ja, sonst wäre ja vermutlich auch das Theater als Medium sinnlos. Vielleicht passt es eben besser ins neoliberale Weltbild, wenn wir uns immer wieder das Gegenteil einreden?


Tipps am Montag, 23. März 2020

»Das ganze Unglück der Menschen entstammt einer einzigen Ursache: nicht ruhig in einem Zimmer bleiben zu können«, schreibt nicht etwa ein Psychologe zur Corona-Krise, sondern Blaise Pascal, ein Theologe und Philosoph im Jahre 1670 in seinen berühmten Gedanken. Mit leidenschaftlichem Ernst und radikalem Scharfsinn analysiert er die Menschen der beginnenden Neuzeit, die kein Heilmittel gegen den Tod wüssten und sich deshalb in äußerliche Zerstreuungen flüchten – Liebe, Streit, Krieg: »So verströmt das ganze Leben. Man sucht die Ruhe, indem man einige Hindernisse bekämpft; und wenn man sie überwunden hat, wird die Ruhe unerträglich durch die Langeweile, die sie erzeugt.« Womöglich könnte uns das in unseren home-offices und selbstgewählten Klausuren trösten. Unsere plötzliche gesellschaftliche Vereinsamung erscheint dann zumindest in einem neuen Licht; ja, wir können durch die Lektüre zu einigen interessanten Gedanken über unsere ganz normale moderne Zerstreuung gelangen.

Ein anderer Text, den ich Ihnen empfehlen möchte, stellt die Frage, wie Menschen oder Gesellschaften ihre Fragilität überwinden können. Die interessante Beobachtung, dass in allen heutigen Sprachen kein Wort für das Gegenteil von »fragil« existiert, lohnt bereits die Lektüre. Denn, Sie irren, das Gegenteil von fragil ist nicht robust! Fragile Systeme werden durch Stressoren schwächer, robuste bleiben unverändert – aber anti-fragile Systeme wachsen unter Stress! Ich rede von Nassim Nicholas Talebs Buch Anti-Fragilität von 2014. Wir sollten aus Krisen lernen – d.h. stärker werden!

Und zum Schluss, das müssen Sie einem Theatermenschen verzeihen: ein Buch über Shakespeare. Nicht neu, aber immer noch und immer wieder wunderbar, schreibt der polnische Regisseur und Theatermann Jan Kott 1965 Shakespeare heute, eine Sammlung von Gedanken zu den Texten des größten Theaterdichters. Er analysiert mit liebendem Blick, wie aufregend modern diese Texte sind, wie weitreichend die Entwürfe von Welt, Mensch und Universum, die Shakespeare in rauer Zärtlichkeit vor ungefähr 420 Jahren geschrieben hat.
Michael Volk
Chefdramaturg
Michael Volk, geboren in Heilbronn, studierte Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft in Tübingen, Rom und Hamburg. Nach Hospitanzen und Assistenzen am Landestheater Tübingen und am Thalia Theater Hamburg arbeitete er als Dramaturgieassistent und Dramaturg am Düsseldorfer Schauspielhaus, bevor er im April 2007 als Schauspieldramaturg ans Staatstheater Kassel wechselte. Seit Beginn der Spielzeit 2010-2011 ist er Chefdramaturg des Staatstheaters Kassel und persönlicher Referent des Intendanten.
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What remains of the play
Was bleibt vom Drama?
Mit Dramaturg Thomaspeter Goergen durch die Woche
Schauspiel- und Tanztheaterdramaturg Thomaspeter Goergen lädt an dieser Stelle zu persönlichen Exkursionen in die Welt des Theaters und unseres Spielplans ein - Abstecher ins Wochengeschehen und Gedankenexperimente inklusive. Lassen Sie sich mitnehmen!
Hausmusik
Wunderbar, Sie haben DR-EI eintdeckt! Viel Glück bei der weiteren Eiersuche! Alles zu unserer Ostereiersuche unter https://www.staatstheater-kassel.de/download/5959/ostereiersuche_staatstheater_ks.pdf
Auch unsere Musiker*innen müssen natürlich zuhause bleiben. Um die nächsten Wochen ohne Konzerte besser zu überstehen, bringen wir Ihnen ab jetzt immer mal wieder mit kurzen Videos ein kleines bisschen Musik direkt ins Wohnzimmer.
Anti-Langeweile-Aktionen vom JUST – Jungen Staatstheater
Das JUST sammelt gerade ganz viele kreative Ideen in einem Anti-Langeweile-Glas auf ihrer Facebook-Seite.
Es ist alles dabei: Anleitungen für Bastelaktionen, Buchempfehlungen für Kinder-und Jugendliche von JUST-Dramaturgin Julia Hagen, Kinderkonzert-Ausschnitte zum Mitmachen  und viele weitere Aktionen!

Es lohnt sich die JUST-Facebook-Seite zu abonnieren und regelmäßig vorbeizuschauen! Es sind noch viele spannende Sachen geplant.