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Moby-Dick oder Der Wal

nach dem Roman von Herman Melville
PREMIERE 13. September 2019
Dauer ca. 2 Stunden, ohne Pause
Mi 11 Dez

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
19:30 — 21:20 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
So 22 Dez

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
18:00 — 19:50 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Fr 27 Dez

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
19:30 — 21:20 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Mi 08 Jan

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
19:30 — 21:20 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Fr 17 Jan

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
19:30 — 21:20 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
Sa 15 Feb

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
19:30 — 21:20 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel
So 15 Mär

»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte führt. Eine Reise ins Innere des Menschseins, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
∆ DRAMATISIERUNG UND INSZENIERUNG Marco Štorman
19:30 — 21:20 Uhr
http://www.staatstheater-kassel.de/ Staatstheater Kassel Friedrichsplatz 15, 34117 Kassel

Inhalt
»Nennt mich Ismael«, so beginnt der Erzähler seine Geschichte von einer Reise, die nicht nur vom Festland aufs Meer führt, von der Zivilisation in die Wildnis der Ozeane, vom Bekannten ins Unbekannte. Was im Folgenden auf knapp 1000 Seiten verhandelt und erzählt wird, ist vielmehr eine Reise ins Innere des Menschseins, die zwischen dramatischen Erzählpassagen und nüchternen Aufzählungen, zwischen inneren Monologen und motivgeschichtlichen Überlegungen, zwischen Wissenschaftsprosa und Bibelkunde in überbordender Vielstimmigkeit große Themen aufscheinen lässt. Ismael berichtet von Kapitän Ahab, der, von einem weißen Pottwal verstümmelt, sein Leben leidenschaftlich darauf ausrichtet, Rache zu nehmen und das Untier auszurotten. Eine Walfangfahrt – die Ausdauerdisziplin der damaligen Seefahrt, mit ihren bis zu drei Jahren auf See – bot die ideale Bühne für ein derart verzweifelt hoffnungsloses Unterfangen. Der dunkle Glanz, den solche Verengung und Konzentration auf ein Ziel erzeugt, stellt eine Heimat in der Heimatlosigkeit her; er stiftet Sinn – und ist doch ganz und gar sinnlos. Zwischen Todessehnsucht und Todesfurcht rollt die »Pequod« und ihre Besatzung durch die Wellen der Ozeane, die Männer üben das Handwerk des Tötens aus und sind doch Teil der gewaltigen Natur rings umher. Die Gier, die Wut, der Hass, die Rache – Missionen, die die Melancholie vertreiben und doch die Auflösung im »wässrigen Element« letztlich nicht verhindern. »Moby-Dick« war 1851 kein großer Erfolg. Heute lesen wir ihn als Jahrhundertroman, als Zeugnis der kulturellen Selbstbeobachtung einer Moderne, die Fragen aufwirft nach Identität, Erlösung, Beheimatung, wirtschaftlicher Ausbeutung und menschlicher Hybris.
Besetzung
Inszenierung
Bühne | Kostüme | Video
Komposition
Moritz Löwe
Dramaturgie
Licht
Albert Geisel
Pressestimmen
German Daily News, Mario Graß
Dieser [Jürgen Wink] glänzt mit einer bemerkenswerten Darstellung. Dank seiner Präsenz sowie angenehmer und variantenreicher Stimme gelingt es ihm, die Aufmerksamkeit des Publikums über zwei Stunden aufrechtzuerhalten. Um die große Bühne des Staatstheaters alleine, was mit viel Text und vergleichsweise wenig Interaktion einhergeht, zu bespielen, bedarf es eines versiertenSchauspielersundalssolcheinererweistsichJürgenWink,dertrotzkritischerStimmenimPublikumbezüglichder Inszenierung, zurecht mit viel Applaus für seine außergewöhnliche Leistung bedacht wird.
German Daily News
23. September 2019
HNA, Andreas Gebhardt
Jürgen Wink hat hier mit seiner eindringlichen Stimme und seiner einnehmenden Präsenz eine Paraderolle gefunden.
16. September 2019